SexStory1 » Ein ultimativer Job

Diese Geschichte ist pure Phantasie ohne jeden realen Hintergrund!





Ein ultimativer Job


Prolog


Anita war Ende 30, schlank, mit großen, nicht mehr ganz festen Brüsten. Sie hatte zwei Kinder zur Welt gebracht, die jedoch bei ihrem geschiedenen Mann lebten. Sie jobbte, wenn sie Geld brauchte als Serviererin in einem Schnellrestaurant und verdiente sich gelegentlich ein gutes Taschengeld, indem sie sich für eine SM - Website misshandeln ließ.

Sie war nicht die Jüngste, hatte nicht die tollste Figur und auch nicht die attraktivsten Brüste. Sie hatte jedoch eine natürliche Ausstrahlung und das Team im Studio war aber auf sie, wie auf alle Darstellerinnen, eingespielt.

Eines Tages, es war kurz nach Ostern, erhielt Anita einen merkwürdigen Anruf. Eine Frau, die sich als Rita vorstellte, bot ihr ein Engagement an. Sie habe durch die im Internet gezeigten Videos Interesse an  Anita gefunden und bot ihr an sie ein langes Wochenende, von Donnerstag bis Montag, als Sklavin zu misshandeln, ohne Zuschauer und ohne Kameras, nur zum eigenen persönlichen Vergnügen.  Das Ganze soll in Ritas privaten Räumen stattfinden und auch extrem Folterungen einschließen.

Die Frage, woher sie ihre Telefonnummer habe beantwortete Rita nicht. Trotz der nicht unerheblichen Gage lehnte Anita ab. Sie fragte bei ihrem nächsten Termin im Studio nach der geheimnisvollen Anruferin, aber niemand kannte sie. Im Studio war sie nicht erschienen und hatte auch nicht dort angerufen. Es fand sich auch niemand, der Anitas Adresse und Telefonnummer weitergegeben hatte.

Nach einer Woche rief Rita wieder bei Anita an. Sie erneuerte ihr Angebot und erhöhte deutlich die Gage. Wieder lehnte Anita ab. Aber Rita gab nicht auf. Sie hatte offensichtlich Zeit, Geduld und vor allem Geld. Jeden Freitag, pünktlich um 19:00 Uhr rief sie bei Anita an und jedes Mal erhöhte sie Gage um eine nicht geringe Summe.

Anita wurde nach fünf Wochen neugierig und fragte nach dem Inhalt der Torturen, denen sie ausgesetzt werden sollte. Die Antwort war kurz: „alles was mir Spaß macht und dir weh tut.“ Wieder stieg die Gage. Diesmal lautete Anitas Antwort: “Ich überlege es mir.“ Gespannt saß sie eine Woche später neben ihrem Telefon. Sie wartete jedoch vergeblich.

Erst zwei Wochen später, Anita hatte die Hoffnung aufgegeben, dass sich die Anruferin noch einmal meldet, klingelte das Telefon. Es war ein Samstag und genau Mitternacht. Anita erkannte die Stimme sofort, obwohl sie nur eine Frage hörte, nur drei Worte: „ Ja oder Nein?“ Kein Name, kein Gruß, keine Einzelheiten, aber auch kein neues Angebot, nur diese drei Worte. Wie überrumpelt, ohne weiter nachzudenken sagte Anita zu. Sie hörte nur noch ein „Gut, ich melde mich“ und die Verbindung war unterbrochen. Dann blieb die geheimnisvolle Anruferin verschwunden.  Sie meldete sich nicht mehr.

Nach acht Wochen hatten die Kolleginnen im Studio, die Anita schon für verrückt erklärt hatten, aufgehört nach dem Engagement zu fragen. Nach zwei weiteren Wochen wurde sie auch nicht mehr wegen des vermeintlichen tollen Engagements aufgezogen. Auch Anita glaubte selbst schon an einen etwas merkwürdigen Scherz. Nach einem halben Jahr, es war kurz vor Weihnachten, fand Anita bei der Kontrolle der Kontenauszüge die Bareinzahlung einer hohen Geldsumme. Es war die vereinbarte Gage. Sie rechnete nun erneut täglich mit einem Anruf. Aber auch Weihnachten verging ohne dass die Frau, die sich am Telefon als Rita vorgestellt hatte sich noch einmal gemeldet hätte.

Am Donnerstag nach Weihnachten klingelte es an Anitas Wohnungstür. Es war sehr  früh am Morgen. Vor der Tür stand eine gut gekleidete, attraktive, etwa 50jährige Frau. „Hi, ich bin Rita und will dich abholen,“ stellte sie sich vor.

Sie trat in die Wohnung und sah sich kurz um. Anita, völlig perplex vor Überraschung, wollte einiges einpacken, aber Rita hielt sie zurück. Sie ließ sich lediglich die High Heels zeigen, wählte die Schuhe mit den höchsten Absätzen aus und forderte Anita zum mitkommen auf. Anita steckte die Schuhe in einen Plastbeutel und folgte Rita. Mit großer Selbstverständlichkeit nahm diese den Wohnungsschlüssel vom Haken. Sie verschloss die Tür und steckte den Schlüssel in ihre Jackentasche.

Vor dem Haus stand ein uralter Pick Up, den nur noch der Rost zusammen hielt. Sie stiegen ein und Rita fuhr los. Sie fuhren bis zu einem der großen Schrottplätze vor der Stadt. Dort hielt sich zwischen Weihnachten und Neujahr ganz sicher niemand mehr auf. Rita parkte neben einem großen allradgetrieben Van, dessen verdunkelte Scheiben den Blick ins Innere des Fahrzeugs verwehrten.

Sie öffnete die Seitentür des Van und legte eine Matte neben das Fahrzeug. Sie forderte Anita auf auszusteigen und sich auf die Matte zu stellen. Nun musste Anita sich ausziehen und die High Heels anziehen. Die Kleidung packte Rita zu einem kleinen Bündel zusammen. Sie warf es auf die Ladefläche des Pickup  goss etwas Benzin darüber und zündete sie an.

Mit einer Maske wurden Anita die Augen verschlossen, Hände und Füße gefesselt und sie in den Van bugsiert. Rita schloss die Tür und fuhr los. An der Ausfahrt des Schrottplatzes hinterließ sie die Weisung den Pickup in die Presse zu stecken.


Die Probe

Es wurde eine mehrstündige Fahrt, ehe der Van hielt und die Tür sich öffnete. Die Sonne hatte den Zenit bereits weit überschritten. Anitas Fußfesseln wurden gelöst und durch Ledermanschetten ersetzt. Auch die Maske wurde ihr abgenommen und sie durfte aussteigen. Sie stand unter freiem Himmel mitten auf einer Ranch. In weitem Umkreis war nichts zu erkennen, was als Spur der Zivilisation hätte gedeutet werden können.

Ein massives Haus, einige Garagen, Schuppen und Ställe waren alles, was zu erkennen war. Es war empfindlich kalt und Anita begann zu frieren. Rita führte sie, ohne ihre Handfesseln zu lösen,  zu einer Bank. Sie musste sich vor die Bank knien und ihren Körper längs darauf legen. Ihre Beine wurden gespreizt und an vorbereiteten, in die Erde geschlagenen Hölzern, fixiert.

Mit einem in Anitas Haare geflochtenen Gurt wurde ihr Oberkörper auf der Bank befestigt. Zuvor hatte Rita jedoch eine Tüte Reißnägel auf die Bank geschüttet, die sich schmerzhaft in Bauch und Brüste bohrten. Dann entfernte sie sich.

Erst nach einer halben Stunde kam zu  der völlig durchfrorenen Sklavin zurück. In einer Hand eine Peitsche, in der anderen Hand einen Rohrstock. Sie löste Anitas Handfesseln auf dem Rücken, legte ihr an den Handgelenken ebenfalls Ledermanschetten an und zog ihre Arme nach vorn. Mit Stricken fesselte sie die Arme straff an die Beine der Bank.

Dann begann sie Anita zu schlagen. Zunächst mit der Peitsche, an den Schultern beginnend, über den Rücken, bis zum Po und den Oberschenkeln. Dabei steigerte sie die Intensität der Schläge immer mehr. Als die gesamte Rückseite des Körpers schon stark gerötet war wechselte sie das Werkzeug und schlug mit dem Rohrstock zu. Immer in einem Abstand von fünf Zentimetern quer über den Körper. Rita war eine erfahrene Sadistin, die ihr Handwerk verstand.

Bereits die erste Serie der Schläge, von den Schultern abwärts, hinterließ tiefrote Striemen. Auf dem Rückweg schlug Rita immer wieder genau auf diese Striemen, die damit zu einer blutenden Wunde wurden. Die Schläge mit der Peitsche hatte Anita noch weitgehend problemlos verkraftet und die Schmerzausdrücke unterdrücken können. Bei den ersten Hieben mit dem Rohrstock begann sie jedoch zu schreien und als ihre Haut aufgeschlagen wurde, brüllte sie.

Noch einmal wechselte Rita das Werkzeug, noch einmal schlug sie mit der Peitsche und danach wieder mit dem Rohrstock. Nach einer Stunde hörte das Schlagen auf. Anita blieb wieder allein  auf der Bank zurück wieder dauerte es eine halbe Stunde, ehe Rita zurück kam.

Diesmal kam sie jedoch nicht allein. An ihrer Seite lief ein Hund, ein riesiger irischer Wolfstöter. Sie führte das Tier hinter Anita und auf das Kommando: „Leck“ begann der Hund Anitas Schamlippen zu lecken. Anita stöhnte auf. Sie hatte mit dieser Art der Misshandlung keinerlei Erfahrung und auch nicht damit gerechnet. Noch ehe sie den Gedanken, von einem Hund geleckt zu werden, richtig verarbeiten konnte hörte sie das Kommando: „Hoch.“ Sie spürte, wie sich der massige Körper des Hundes auf ihren geschundenen Rücken legte und sein Glied in sie eindrang. Der Hund fickte sie mehrere Minuten lang und ergoss sich schließlich in ihr. Aber erst 15 Minuten nach dem Erguss löste sich das Tier aus ihrer Scheide und gab ihren Rücken frei. Sie fühlte sich gedemütigt und beschmutzt wie noch nie in ihrem Leben. Leise wimmerte sie vor sich hin, denn sie ahnte bereits, dass dies erst der Anfang der heutigen Demütigungen war.

Nachdem Rita den Hund zurück in seinen Zwinger geführt hatte wurden Anitas Fesseln gelöst und sie durfte aufstehen. Anschließend wurde sie in eines der Stallgebäude geführt. Es war der Schweinestall. In einem Nebenraum wurde sie erneut auf eine Bank gebunden und ihre Beine gespreizt.  Dann wischte Rita mit einem Lappen über ihre Scham. Sie erklärte Anita, dass mit diesem Lappen kurz zuvor eine läufige Sau abgewischt wurde. Anita war klar was sie nun erwartete.


Der Eber, den Rita nun herein brachte reagierte wie erwartet und ergoss sich bereits nach wenigen Sekunden in Anitas Scheide. Um die Sklavin weiter zu entwürdigen wurde sie noch von weiteren zwei Ebern genommen.

Schon beim ersten Tier lief ihr das Sperma über. Ihr Unterleib und ihre Schenkel waren vollständig mit Schweinesperma besudelt. Dann zog Rita ihr die Schuhe aus und machte ihre Fesseln los. Sie führte Anita, die immer noch weinte, in den Stall. In einem freien, aber ungesäuberten Koben wurde Anita für die Nacht angekettet. Sie war so fixiert, dass sie ihre Arme nicht bewegen und die Beine nicht schließen konnte.

Die Gitter dieses Kobens hatten einen Abstand, dass die Ferkel aus den beiden Nachbarboxen ungehindert zu Anita gelangen konnten. In ihrer ständigen Suche nach Nahrung versuchten sie die ganze Nacht an ihren Brüsten zu saugen und ihrer Scheide zu lecken.


Unausgeschlafen, verdreckt und mit wundgesaugten Brüsten wurde sie am nächsten Morgen aus dem Stall geholt. Endlich durfte sie sich säubern, wenn auch nur unter einer Pumpe im Hof und mit Kernseife. Mit ihren High Heels an den Füßen und den Manschetten an Hand und Fußgelenken war sie dann auch schon wieder vollständig angezogen. Rita führte sie nun in das wie eine Scheune aussehendes Gebäude. Das innere entpuppte sich als geräumiges Folterstudio, das keinerlei Möglichkeit der Tortur ausschloss.

An einem Flaschenzug wurden ihre Hände aufgezogen, bis sie nur noch mit den Zehenspitzen den Boden berührte. Dann wurden ihre Beine gespreizt. Rita band ihre Brüste straff ab und begann Nadeln durch die Brüste zu stechen. An einigen der Nadeln befestigte sie die Kontakte des Elektroschockers. Dann jagte sie die Stromstöße durch Anitas Körper, bis diese erenut nur noch wimmern konnte. Nach einer kurzen Pause verstärkte sie die Wirkung, indem sie Angelhaken durch die Klitoris und die Schamlippen zog.

An den kurzen Schnüren der Haken befestigte sie Gewichte. Nun verursachte jedes Zucken des Körpers einen zusätzlichen Schmerz. Fast eine Stunde lang wurde Anita dieser Misshandlung ausgesetzt. Als sie mit dem Seilzug abgelassen wurde konnte sie sich nicht mehr auf den Beinen halten und sackte in sich zusammen. Rita entfernte nur die elektrischen Anschlüsse und lies die Frau einige Minuten ausruhen und zu Kräften kommen.

Nach dieser Pause wurde Anita erneut aufgezogen. Rita begann nun die Brüste, den Bauch, die Schenkel  und schließlich auch die Scham zu schlagen. Wie am Vortag begann sie mit der Peitsche und ging dann zu einem Rohrstock über. Sie schlug präzise, ohne die Nadeln direkt zu treffen. Heute begann Anita bereits bei den Peitschenhieben zu weinen und zu schreien. Bei den letzten Hieben auf die Schamlippen brüllte sie mit fast unmenschlicher Stimme.

Noch Minuten danach wimmerte sie. Nach einer Stunde war Rita mit dem Ergebnis zufrieden. Anitas Körper war nun auch an der Vorderseite mit Striemen und Hämatomen übersät. Auf dem Bauch und den Schenkeln war die Haut stellenweise aufgeplatzt. Die Schamlippen bluteten.

Rita löste nun erneut die Fesseln und legte ihr Opfer  mit dem Rücken auf eine Holzpritsche. Eine Klammer auf der Nase sorgte dafür, dass Anita nur noch durch den Mund atmen konnte, dann wurde ihr ein Trichter zwischen die Zähne geschoben. Nach und nach goss Rita Wasser in sie hinein. Nach drei Litern begann ihr Bauch sich aufzublähen. Nach acht Litern sah ihr Bauch aus, wie eine Schwangerschaft im neunten Monat. Erst nachdem Anita zwölf Liter Wasser geschluckt hatte beendete Rita das Spiel.

Sie setzte ihr noch ein Ballonkatheder und führte die Sklavin auf den Hof. Anita wurde an einer Hundelaufleine befestigt, die quer über den Hof ging. Von einem Anhänger kippte Rita eine Ladung Feuerholz in den Hof. Dieses Holz musste Anita nun, mit Nadeln in den Brüsten und Angelhaken in den Schamlippen, an einer Hauswand aufstapeln. Ab und zu sah Rita nach der Sklavin und trieb sie mit einigen Schlägen an. So war Anita bis zum späten Nachmittag beschäftigt.


Bevor sie sich jedoch für eine Stunde ausruhen konnte wurden die Haken aus ihren Schamlippen gezogen und Anita musste sich erneut vom irischen Wolfshund sodomieren lassen. Diesmal jedoch musste sie selbst das Tier zunächst mit dem Mund befriedigen. Danach legte sie sich mit dem Rücken auf die Bank. Sie wurde nicht festgebunden.

Sie wusste, dass sie sich nicht weigern konnte. Nun spürte sie nicht nur das Tier in sich, sie musste den Hund dabei auch noch ansehen. Sein Geifer tropfte auf ihre Brüste.

Rita entfernte nun auch die Nadeln aus den Brüsten und Anita konnte sich, in einer Ecke des Hofes angekettet,  ausruhen. Sie schlief sofort ein, trotz des angeschwollenen Bauches. Noch während Anita schlief löste Rita die Kette. Anita erwachte durch Fußtritte in ihren aufgeblähten Unterleib. Gleichzeitig hatte sie das Gefühl, ihre, durch einen Katheder immer noch verschlossene, Blase drohe zu platzen.

An den Haaren wurde sie erneut in den Folterschuppen geschleift. Über einer Schüssel musste sie sich übergeben, was durch weitere Fußtritte gegen den Bauch unterstützt wurde. Auch der Katheder wurde nun entfernt, so dass sie sich erleichtern konnte. Ihre Hände wurden erneut auf den Rücken gefesselt. Zwischen die Manschetten der Fußgelenke kam eine lange, stabile Spreizstange. An dieser Stange wurde der Seilzug eingehängt und Anita aufgezogen.

Nun band Rita erneut ihre Brüste ab. Damit sie nicht ins pendeln kommt zog sie ein Seil von den abgebundenen Brüsten durch einen Ring im Boden und zog das Seil straff an. Aus einer Metallkassette entnahm Rita  größeres Bündel starke Kanülen. Sie durchstach zunächst jede Brust mit sechs Nadeln, drei senkrecht und drei waagerecht. Dann führte sie durch jede der Kanülen ein Stück starke Angelsehne. Sie zog die Kanülen heraus und verknotete die jede einzelne Sehne straff über den Brüsten, so dass die Einstiche zu bluten begannen. Dann hängte Rita Gewichte in die Sehnen, was Anita mit einem Aufschrei quittierte. Mit einem Spekulum wurde nun Anitas Scheide geweitet, bis auch diese Aktion von Schmerzäußerungen begleitet wurde. In die geöffnete Scheide ließ Rita heißes Kerzenwachs tropfen.

Anschließend stach sie auch durch Anitas Schamlippen fünf der starken Kanülen. Auch durch diese führte sie die Angelschnur und verknotete sie, nachdem die Nadeln gezogen waren. Es war bereits wieder dunkel, als Anita herabgelassen und auf die Füße gestellt wurde. Sie erhielt jedoch keine Ruhepause. Ihre Arme wurden über dem Kopf fixiert und die Spreizstange am Boden befestigt. Auf dem Tisch stand eine brennende Kerze. Daneben lagen zwei Schachteln mit Zeichenholzkohle. Rita nahm einen der Holzkohlestifte und zündete ihn über der Kerze an. Die auflodernde Flamme blies sie aus, so dass die Kohle nur noch glühte. Mit diesem Glutstift trat sie vor die gefesselte Sklavin. Langsam setzte sie den Stift an Anitas Achselhöhle. Anita schrie auf vor Schmerzen. Der Geruch von verbranntem Fleisch verbreitete sich im Raum. Einige Sekunden  drückte Rita den Stift auf die Haut. Die Glut war erloschen. Sie entzündete den Stift erneut, blies die Flamme aus und drückte ihn einige Zentimeter neben der eben entstandenen Brandwunde auf Anitas Haut. Wieder schrie diese auf und wand sich in ihren Fesseln. Wieder wartete Rita einige Sekunden bis sie den Stift von der Haut nahm. Dieser Vorgang wiederholte sich an beiden Achseln etwa zwei Dutzend mal.

Dann wechselte Rita den Zielpunkt. Sie befestigte eine Schnur an einer der Angelsehnen, die durch Anitas rechte Brust führten, führte die Schnur über ihren Nacken und zog sie dann durch eine der Schnüre in der linken Brust. Die Schnur wurde so verknotet, dass Anitas Brüste nach oben gezogen wurden. Rita entzündete zwei Stifte gleichzeitig. Sie hielt die noch mit kleiner Flamme brennenden Stifte unter Anitas Brüste und versengte ihr so die Haut. Anita schrie auf vor Schmerzen, dann wurden ihr die glühenden Stifte in die Unterseite der Brüste gedrückt. Anita brüllte wie wahnsinnig. Mehrfach wiederholt Rita dieses Spiel. Wenn sie die Stifte von Anitas Haut nahm wimmerte diese bis ihre Brüste wieder von zwei glühenden Holzkohlen gepeinigt wurden. Die gesamte Unterseite ihrer Brüste war mit tiefen Brandwunden übersaht, als Rita von ihr abließ. Sie glaubte, auch diese Tortur überstanden zu haben, denn Rita löste die Schnur, welche die Brüste nach oben zog. Sie zerschnitt die durch die Brüste führenden Angelsehnen und wickelte die Leine ab, mit der die Brüste abgebunden waren. Es brannte höllisch, als nach Stunden das Blut wieder ungehindert in die Brüste strömte. Einige der Stichkanäle bluteten heftig.

Mit Absicht hatte Rita die Fesseln an Händen und Füßen nicht gelöst. Noch einmal griff sie zur Holzkohle und entzündete sie an der Kerze. Mit weit aufgerissenen Augen sah Anita wie sich die glühende Kohle ihrem Unterleib näherte. Sie brüllte und zerrte an den fesseln, als wollte sie diese aus der Verankerung reißen, als Rita mit der Kohle zum ersten Mal ihre Lenden berührte. Mehrfach drückte Rita die glühenden Stifte gegen die Leisten und auf den Schamhügel der schließlich nur noch röchelnden und wimmernden Sklavin.


Schließlich schüttete sie ihr einen Eimer eiskaltes Wasser über den Geschundenen nackten Körper. Anita erschrak im ersten Moment, empfand dann jedoch eine angenehme Kühle. Dann nahm Rita einen Stift der Zeichenholzkohle und schob ihn zwischen den Schamlippen unter die quer darüber verlaufenden Angelsehnen. Mit der Kerze entzündet Rita ein Ende der Holzkohle und bläst die Flamme aus. Ganz langsam wandert die Glut durch den Stab. Noch bevor die Hitze Anitas Schamlippen erreicht beginnt sie zu schreien vor Schmerz. Nach einem Zentimeter sengt die Glut die erste Angelsehne durch. Anita brüllt wie von Sinnen. Dort wo sich die Glut an den Schamlippen entlang gefressen hat sind diese eine einzige Brandwunde. Bis zu dritten Angelsehne hält Anita sie Schmerzen aus, dann verliert sie das Bewusstsein. Als sie wieder zu sich kommt, liegt sie am Boden, ohne Fesseln, in einer Wasserlache. Rita hat sie erneut mit kaltem Wasser übergossen. Sie nimmt eine Schere und zerschneidet die verblieben zwei Schnüre. Dann zieht sie eine Schnur nach der anderen aus den Schamlippen. Zwar schreit Anita vor Schmerzen, als die Fäden aus dem verbrannten Teil ihrer Schamlippen gezogen werden, aber es ist kein Vergleich zu der eben erlittenen Qual.

Diese Nacht soll Anita nicht im Stall, sondern im Folterraum verbringen. Rita nahm einen Holzklotz, der an einer Kette befestigt war und legte ihn auf den Tisch. Das andere Ende der, etwa drei Meter langen, Kette war in der Wand verankert. Anita musste sich an den Tisch knien und ihre Brüste auf den Holzklotz legen. Mit zwei Nägeln, jeder 10 cm lang, nagelte Rita jede Brust auf den Holzklotz. Einen dritten, etwas kleineren Nagel, schlug sie durch die Brustspitze ins Holz. So befestigt konnte sich Anita auf einer Matte in der Ecke ausruhen. Rita löschte das Licht und ging. Schlafen konnte Anita nicht. Sie wusste vor Schmerzen nicht, wie sie liegen, sitzen oder stehen sollte.

Am nächsten Morgen kam Rita in den Folterraum zurück. Anita hatte nicht geschlafen, die Schmerzen hatten die ganze Nacht über angehalten. Trotzdem hatte die Ruhe ihr gut getan. Noch mit dem Klotz an den Brüsten wurde Anita über den Bock gelegt und erneut vom Hund missbraucht. Noch einmal wurde sie mit der Peitsche und dem Rohrstock geschlagen. Wieder ist ihre gesamte Rückseite gerötet, mit Platzwunden und Striemen überzogen. Als sie nach einer Stunde nur noch unter Tränen wimmert hörte Rita auf. Erneut musste sie sich an den Tisch knien.

Mit einem Bolzenschneider schnitt Rita die Köpfe von den Nägeln. Anita musste aufstehen. Nun sollte sie sich den Klotz selbst entfernen. Es dauerte mehr als 15 Minuten, bis sie unter Schmerzen und Tränen am Holzklotz nach unten zerrend, die Nägel aus den Brüsten gezogen hatte.

Rita ließ die Wunden bluten und zwang Anita zu einem Spanischen Pferd. Anita kannte dieses Gerät nur mit Leder als Oberkante, aber dieses Gerät hatte einen gehobelten Holzkeil als „Sitzfläche“. Ihre Hände wurden auf den rücken gefesselt, dann stieg sie in die Steigbügel. An ihren Fußmanschetten befestigte Rita je einen Sandsack von etwas 10 Kilogramm. Langsam und vorsichtig senkte sie ihre Scheide auf den Holzkeil. Noch ehe sie eine richtige Position gefunden hatte zog Rita grob ihre inneren Schamlippen nach unten und tackerte sie an das keilförmige Holz.

Anita versuchte sich in den Steigbügeln so abzustützen, dass einerseits die Scheide entlastet und gleichzeitig die Schamlippen nicht zu sehr nach oben gezerrt wurden. Einige Minuten schaute sich Rita dieses, für sie, amüsante Spiel an. Dann löste sie mit einem kurzen Ruck die Arretierung der Steigbügel. Mit der gesamten Last ihres, durch die Sandsäcke beschwerten, Körpers sackte Anita auf die Oberkante des spanischen Pferdes. Sie schrie auf, versuchte ihren Körper in eine Position zu bringen, die weniger Schmerzen verursacht. Ein sinnloses Unterfangen. Immer schmerzhafter presste sich die Kante auf Klitoris und Scheide. Rita verließ den Raum. Anita jammerte vor sich hin, sie bekam Angst, immer stärker wurden ihre Schmerzen. Vergeblich rief sie um Hilfe, flehte um Gnade. Sie brüllte vor Schmerzen bis ihre Stimme versagte. Nach einer Stunde kam Rita zurück und erklärte ihr, dass sie erst die Hälfte der Zeit überstanden hätte.  Erneut flehte Anita um Gnade, aber vergebens. Nicht eine Sekunde wurde ihr erlassen.

Als erstes wurden die Metallkrampen aus den Schamlippen gezogen, dann wurde sie seitlich vom Pferd gezerrt. Anita hatte sich jedoch geirrt, wenn sie dachte ein wenig Ruhe zu bekommen. Sie wurde am Boden liegend mit gezielten Tritten in den Unterleib und gegen die Brüste so lange misshandelt, bis sie ohnmächtig wurde.

Erst nach einer Weile kam sie wieder zu sich.

Zum ersten Mal an diesem Wochenende versorgte Rita die Wunden der Sklavin.

Zum ersten Mal an diesem Wochenende bekam sie etwas zu trinken und zu essen. Dann wurden ihr erneut die Augen verbunden. Ihr wurde ein Mantel übergezogen und sie in den Van gesetzt. Nach einigen Stunden Fahrzeit setzte Rita sie mit etwas Geld ausgestattet in der Nähe eines Taxistandes ab. Anita lies sich nach Hause fahren.

Es dauerte einige Wochen, bis sie keine Schmerzen mehr hatte und wenn sie manchmal glaubte alles nur geträumt zu haben, dann sah sie die Narben auf ihrem Körper. Erst 3 Monate später nahm sie wieder ein Filmangebot ihres Studios an. Ihren Kolleginnen beim SM Film erzählte sie nicht ein  einziges Wort  von ihrem Abenteuer. Sie behielt die ganze Erinnerung  für sich allein. Nur manchmal ertappte sie sich dabei, wie sie Freitags zum Telefon schaute, als erwarte sie Ritas Anruf.


  1. Snuff


Es verging mehr als ein Jahr. Anita hatte den Gedanken an Rita fast völlig verdrängt, als sie ihr plötzlich wieder begegnete. Auf dem Parkplatz eines Supermarktes stand sie unvermittelt neben ihrem Auto.  „Es freut mich, dass du über unser amüsantes Wochenende nicht geplaudert hast,“ sagte sie. Anita war überrascht. „Ich habe dich nicht vergessen. Bist du bereit mal wieder einen Job zu übernehmen?“ „Was für einen Job?“ fragte Anita. „Ich suche eine gut aussehende, belastbare Frau die sich in wirklich extremer Weise foltern lässt. Sie soll nicht wissen wie, wie lange, wie schwer und von wem sie gefoltert wird. Es wird auch kein Safewort geben. Sie wird keinerlei Einfluss mehr auf das Geschehen haben, wenn sie in mein Auto gestiegen ist.  Ich möchte das Ganze auf Video aufzeichnen, aber nicht vermarkten. Du gefällst mir und du scheinst mir auf Grund der Erfahrungen des letzten Jahres dafür sehr geeignet zu sein. Ich würde mich freuen, wenn du den Job annimmst.“  „Also, so hart und extrem wie voriges Jahr?“ sagte Anita. „Nein,“ lautete Ritas Antwort, „härter, extremer, brutaler und mit bleibenden Konsequenzen, wie gesagt, ein Spiel ohne  Grenzen. Aber auch mit der vierfachen Gage. Überleg es dir." Ach ja, ergänzte sie noch, das Ganze beinhaltet auch eine Bonusaufgabe. Ohne auf eine Antwort zu warten oder sich zu verabschieden ging Rita davon.


Eine sichtlich konsternierte, verblüffte und nachdenkliche Anita blieb zurück. Nur sehr unkonzentriert tätigte sie ihre Einkäufe. In ihrer Wohnung dachte sie lange über Ritas Worte nach. Härter, extremer, brutaler und mit bleibenden Konsequenzen hatte Rita gesagt. Kein Einfluss wer, wie und wie lange foltert, Spiel ohne Grenzen. Das klang schon recht riskant und auf keinen Fall  ungefährlich. Es beinhaltet eine Bonusaufgabe? Anita hatte keine Vorstellung, was dies sein könnte.

Sie brauchte das Geld eigentlich nicht. Als Serviererin im Schnellrestaurant verdiente sie mit Trinkgeld ausreichend. Schulden hatte sie auch keine und die Auftritte für die SM Website brachten ebenfalls noch ein hübsches Sümmchen ein. Aber irgendwie reizte sie der Gedanke sich auszuliefern, sich vielleicht völlig aufzugeben. Sie spürte ein immer wieder angenehmes, erregendes  Kribbeln im Bauch. Ein ein kleines, freches Teufelchen in ihrem Kopf sagte immer wieder:“ Tu es, Tu es!“ 

Tage  und Wochen vergingen, Rita hatte sich nicht gemeldet, aber der Gedanke an ihr Angebot ging ihr nicht aus dem Kopf. Sie spürte  instinktiv die Gefahr. Sie verspürte auch eine innere Angst. Aber genau diese Gefahr, genau diese Angst reizte sie. Sie wollte Grenzen überschreiten die sie bis heute nicht  gesehen hatte. Die wenigen Warnsignale ihres Verstandes wurden von einem eigenartigen Kribbeln überlagert, das sofort einsetzte, wenn sie an das Angebot dachte.


Es war bereits Hochsommer, als Rita wieder auf dem Parkplatz an Anitas Auto lehnte. Sie stellte nur eine Frage. „Na, machst du es?“  „Ja,“ sagte Anita, „aber was ist das mit der Bonusaufgabe?“ „Du sollst ein Kind als Leihmutter austragen, das erhöht deine Gage. Mit der Entbindung beginnt die Tortur!“

Bereits am nächsten Tag war die vereinbarte Summe, inklusive eines üppigen Trinkgeldes, auf Anitas Konto. Wieder vergingen Tage und Wochen.

Eines Vormittags klingelte bei Anita das Telefon:„Nimm Deine High Heels ein und fahr an den Strand. Geh ans südliche Ende des bewachten Strandes. Dort findest du eine gelbe Strandtasche. Dort setzt du dich daneben und wartest. Deine Straßenkleidung wirfst du am Parkplatz in den Müllcontainer!“ Anita setzte nahm sich ein Taxi und fuhr an den Strand.

Auf dem Parkplatz stieg sie und ging an den Strand. Sie zog ihr Kleid und die Schuhe aus, packte alles in eine Papiertüte, die sofort in einem Abfallcontainer landete. Dann zog sie sich einen leichten Bademantel über, nahm den Beutel mit den High Heels und ging zum Ende des bewachten Strandes. Die gelbe Tasche entdeckte sie sofort. Sie stand 50 Meter jenseits der Begrenzung des bewachten Strandes neben einem dornigen Busch am Rande des Strandes.

Anita saß kaum neben der Tasche als darin ein Handy klingelte. Sie nahm ab und hörte Ritas Stimme. „Nimm die Tasche und geh weiter am Strand entlang bis du mich siehst.“   Anita ging ohne zögern los.

Nach 10 Minuten sah sie Rita neben ihrem Van sitzen. „Schön, dass du da bist. Ich freue mich sehr dich zu sehen.  Du willst es tun, egal was mit dir geschieht? Du hast es dir wirklich gründlich überlegt?“ Anita nickte. „Es ist deine allerletzte Chance zur Umkehr. Noch kannst du zurück!“ „Nein, ich will es tun, egal was kommt“ sagte Anita mit fester Stimme.

Rita sah sie prüfend an und hakte noch einmal nach. „Du wirst für mich, sobald du in meinem Auto sitzt, keine Frau, kein Mensch mehr sein.  Du bist dann nur noch eine rechtlose, hoffentlich bald trächtige Zuchtsau, ein Mistvieh, eine kleine abgenutzte verschlampte Nutte. Ein Stück lebendes Fleisch, das mir durch seine Schmerzen Spaß machen soll und mit dem ich alles machen kann, was ich will!“ Anita nickte wieder, ihr Entschluss stand fest. Das Teufelchen hatte längst über Vernunft und Verstand gesiegt. Auf ihre Frage nach der Leihmutterschaft gab  Rita ihr zu verstehen, dass sich eine betuchte Familie einen Indio-Mischling  wünscht. Außerdem würde sich die Misshandlung einer trächtigen Sau gut vermarkten lassen Deshalb würde sie in Brasilien so lange in einem Dschungeldorf leben, bis sie schwanger sei.


Noch einmal machte Rita die Endgültigkeit der Entscheidung klar. Anita blieb bei ihrem Entschluss das Risiko zu wagen


Rita gab Anita eine Schaufel und befahl ihr die Kleidung im Sand zu vergraben. Als das Loch fast einen Meter tief war zog Anita ihren Badeanzug aus und warf ihn und den Bademantel hinein. Rita schüttete eine Flasche Säure über den Stoff. Dann schaufelte Anita das Loch wieder zu. Sie löste den kleinen Talisman von ihrem Schlüsselbund und warf ihn ins Meer. Den Schlüssel gab sie Rita. Dann verband Rita Anita die Augen und fesselte ihre Hände auf den Rücken. Bereits jetzt änderte Rita ihr Verhalten gegenüber Anita. Sie öffnete den Van. Im hinteren Teil des Fahrzeugs stand eine Hundebox. Mit den Worten, „rein mit dir, du Mistvieh,“ stieß sie Anita grob zum Van. Anita kletterte in die enge Kiste, die mit einem Vorhängeschloss gesichert wurde.

Die Türen wurden geschlossen und Rita fuhr los. Bereits nach relativ kurzer Fahrt hielt der Wagen. Die Box wurde in einen kleinen Jet verladen und ein mehrstündiger Flug begann. Nach einigen Stunden landete die Maschine auf einer Piste im Urwald und Anita wurde mit ihrer Hundebox entladen und auf einen Jeep verfrachtet. Noch einmal dauerte die Fahrt durch den Dschungel einige Stunden. Der Weg endete in einer Sackgasse aus scheinbar undurchdringlichem Gestrüpp. 

Wie aus dem Nichts erschienen plötzlich mehrere Eingeborene, die auf ein Kommando die Box mit Anita an zwei Stangen banden, sich auf die Schultern luden und davontrugen. Nur Rita ging noch mit. Bereits nach weniger als einer Stunde erreichten sie ein an einem Wasserlauf liegendes Dorf, bestehend aus einem guten Dutzend Laubhütten und einer Feuerstelle. Die Box wurde abgesetzt und Anita herausgezogen. Vom langen Aufenthalt in der Box war sie ganz steif und konnte sich kaum bewegen.

Sie standen mitten im Dorf, Anita völlig nackt, die Eingeborenen mit Lendenschurz, nur Rita war bekleidet. „Hier bleibst du bis du trächtig bist und die Männer des Dorfes sorgen dafür, dass du es wirst,“ erklärte Rita. „Merk dir, wer will, der darf,“ fügte sie noch hinzu. Sie legte ihr ein festes Halsband um und schloss dieses an eine 3 Meter lange Kette. Erst jetzt bemerkte Anita ein Stahlseil, welches von einem Baum direkt am Wasser bis in eine der Hütten führte. Rita schloss das andere Ende der Kette an das Drahtseil und Anita hing wie ein Hofhund an der Laufleine. Mit den Worten, dort ist deine Hütte und wie es geht brauchst du ihnen nicht zu erklären.

Dann ließ sich Rita zum Jeep zurückführen. Anita wurde von den Eingeborenen ausgiebig betrachtet und auch ausgiebig angefasst. Dies geschah, insbesondere von den Frauen, recht grob. Schließlich konnte sie sich in ihre Hütte verkriechen. Sie begann zum ersten Mal an der Richtigkeit ihrer Entscheidung, sich auf dieses Abenteuer einzulassen, zu zweifeln.

Es sollte nicht ihr letzter Zweifel bleiben. Nach einer Weile entstand unmittelbar neben dem Eingang ihrer Hütte Lärm, als würde Holz gehackt. Vorsichtig schaute sie nach und sah ein stabiles Gestell entstehen, ähnlich einem Tisch, hüfthoch, mit massiven Pfosten an den Ecken. Noch ehe sie voll erfasste, was da entstand, winkte sie der Häuptling heran. Er war der einzige, der etwas englisch verstand und sprach. Er deutete ihr an, sich über den Tisch zu beugen und die vorderen Pfosten mit den Händen zu greifen. Nun musste sie die Füße von außen gegen die hinteren Pfosten stellen, damit waren ihre Beine gespreizt. „Gut“, sagte der Häuptling zu ihr, „immer so!“ Dann drang er vor versammelter Dorfgemeinschaft in sie ein. Bereits nach wenigen Minuten ergoss sich sein Samen in Anita und noch ehe sie das richtig realisierte drang der nächste Mann in sie ein. Als sie nach dessen Erguss aufstehen wollte, bedeutete der Häuptling, sie solle liegen bleiben. Sie wollte sich jedoch kurz waschen und erhob sich dennoch.

Bevor sie jedoch einen Schritt vom ihrem Opferstock gemacht hatte wurde sie gepackt und auf den Tisch zurück gedrückt. Ihre Hände und Füße wurden mit Lederriemen an die Pfosten gefesselt. Nacheinander drang nun einer nach dem anderen in sie ein und entlud sich. Es waren etwa 25 Männer in diesem Dorf. Sie hatte so viel Sperma in sich, dass sie schon überlief, wenn der Nächste in sie eindrang. Auch nachdem sich alle Männer an ihr befriedigt hatten wurde Anita nicht losgebunden. Sie musste weiter in der Position verharren. In Abständen kam bis zu späten Abend immer wieder der eine oder andere Buschmann um sich ihrer zu bedienen.

Erst als das Dorf schlafen ging wurde sie in ihre Hütte gebracht, bekam etwas Wasser und Fladenbrot und wurde allein gelassen. Die Kette wurde so blockiert, dass sie die Hütte nicht verlassen konnte. Anita konnte die ganze Nacht nicht schlafen, nicht nur wegen ihrer ungewissen Zukunft, sondern auch wegen der unbekannten Geräusche des Dschungels. Am Morgen wurde sie bei Sonnenaufgang aus der Hütte geholt und zum Fluss geschickt. Sie durfte sich waschen und ihre Notdurft verrichten. Trotz der braunen Brühe des Flusses genoss sie diesen Moment. Sehr schnell, viel zu schnell wurde sie von einer der Frauen des Dorfes aus dem Wasser geholt. Sie erhielt wieder eine Schale Wasser zu trinken und eine Schüssel undefinierbaren Brei, der aber erstaunlicher Weise nicht übel schmeckte. Obwohl keiner der Männer in der Nähe war zog die Frau sie wieder an den Tisch. An der Vorderkante an der ihr Becken anlag waren noch Reste des Spermas vom Vortag zu sehen.

Sie musste sich wieder in die „fickfähige“ Position begeben. Ihre Bemerkung, sie könne sich doch darauf legen wenn ein Mann kommt, wurde als Ungehorsam gewertet und Anita von der Frau sofort festgebunden. So lag sie mehrere Stunden da, ohne dass etwas passierte. Erst am späten Vormittag zeigten einige Männer Interesse an ihr. Zu Mittag wurde sie losgebunden und erhielt wieder etwas Brei. Anschließend wollte sie zum Fluss, aber die Frauen deuteten auf den „Altar“. Da sie wusste, dass es besser ist nicht zu widersprechen, legte sie sich auf den Tisch und macht die Beine breit. Sie war sogar eingeschlafen, als der nächste Mann in sie eindrang. Nach und nach wurde sie wieder von allen Männern des Dorfes benutzt. Dies ging eine Woche lang so. Dann stand Rita plötzlich neben ihr. Du siehst gut aus, sagte sie. Rita macht zwei Schnelltests und stellte keine Schwangerschaft fest. Sie wechselte noch einige Worte mit dem Häuptling und verschwand wieder.

Kaum war Rita weg, wurde Anita erneut auf den Tisch gelegt. Diesmal musste sie sich jedoch mit dem Rücken auf den Tisch legen und ihre Beine weit nach oben gespreizt. Sie wurde grundsätzlich festgebunden und nur noch zum Schlafen herunter gelassen. Die Frauen des   Dorfes mussten sie zu Mittag füttern, da Anita liegen bleiben musste. Sie machten sich einen Spaß daraus ihr Brei und andere Speisen auf dem Gesicht und den Brüsten zu verteilen. Als sie einen Brei nicht essen wollte, schob die Indiofrau ihr den gesamten Speiserest kurzerhand in die Scheide. Anita hatte nicht gezählt, wie oft sie jeden Tag genommen wurde, aber als Rita das nächste mal erschien waren beide Tests positiv. Sofort, splitternackt, total verdreckt und mit Sperma besudelt wurde sie in die Box gesteckt und die Rückreise begann.

Am Morgen des nächsten Tages kamen sie auf Ritas Ranch an, die Anita ja schon vom Vorjahr kannte. Sie konnte duschen und sich ausgiebig herrichten. Dann wurde sie von allen Seiten gefilmt und fotografiert, ihre Schwangerschaft sollte mit einem wöchentlichen Fototermin dokumentiert werden.

Anita wurde optimistisch, dass es doch nicht so falsch war, sich auf das Abenteuer einzulassen. Ihre Zweifel verblassten. Allerdings bekam sie keine Antwort auf die Frage, wer an diesem Kind so interessiert sei. Rita kleidete sie neu ein und brachte sie am nächsten Tag nach Hause. Zum Fototermin würde sie sich wieder melden und im 8 Monat sollten die Vorbereitungen zur Tortur beginnen.

Nach drei Monaten stand Rita plötzlich vor ihrer Tür. Anita bekam schon Angst, es sei etwas schief gelaufen und die ganze Sache geplatzt. Rita hatte jedoch ein weiteres kleines Extra für sie. Ich will, dass du vor der Entbindung auf dem Film ein Statement abgibst, in dem du auch den Startschuss zu deiner Folter gibst. Den Text bekommst du noch, er ist entwürdigend, brutal und erniedrigend für dich, aber ich will es so haben. Anita sagt zu, sie habe damit kein Problem.

Anita verbrachte die folgenden Monate sorglos und genoss ihr ungebundenes Leben. Der wöchentliche Fototermin belastete sie nicht, im Gegenteil, sie fand es toll das Wachsen in ihrem Bauch auf den Bildern zu sehen.

In der 31. Schwangerschaftswoche, ihr Leib hatte sich wunderbar gerundet und die Brüste wurden bereits prall und schwer, gab ihr Rita einen Text zum auswendig lernen. Der Text war wirklich extrem entwürdigend und brutal. Er ging auch über das hinaus was sie sich vorstellen konnte und wozu sie bereit war.  Sie wollte aber  jetzt nicht kneifen und lernte ihn auswendig.

Bereits eine Woche später endete der Fototermin nicht wie üblich. Anita hatte die Fotosession gerade hinter sich und betrachtete zufrieden die Bilder auf dem Monitor. Sie war noch völlig nackt, als ihr die Augen verbunden und die Hände seitlich an einen Ledergürtel gefesselt wurden. Eine kurze Kette kam zwischen ihre Füße, so dass sie nur Tippelschritte machen konnte. Dann wurde sie in den Van geladen und weggefahren. Diesmal dauerte die Reise nur eine knappe Stunde.


Anita wurde grob aus dem Wagen gezerrt und durch ein Haus geführt. Ihre Augen blieben verbunden. Sie hörte eine männliche Stimme, die fragte: „wo soll ich anfangen?“ „Vorn und oben,“ lautete Ritas Antwort. Anita wurde mit dem Rücken auf eine Pritsche gelegt und festgebunden. Jemand fasste mit beiden Händen in ihre Haare und zog den Kopf nach hinten. Dann hörte sie ein durchdringendes Surren und verspürte einen Schmerz auf der Stirn. Erst allmählich begriff sie, dass sie tätowiert wurde. Nacheinander wurden mehrere Tätowierungen auf ihrem Körper angebracht.

Ohne Pause arbeitete der Mann mehrere Stunden an Anitas Körper. Ihre Stirn, die vollen Brüste, die Lenden, der Schamhügel und die Innenseite der Schenkel wurden verziert. Eine schmerzhafte Prozedur, zumal sie ohne Pause durchgeführt wurde.

„Es muss nicht schön sein,“ hörte sie Rita sagen, „sondern nur deutlich sichtbar.“ Dann wurde sie auf den Bauch gelegt, was wegen der fortgeschrittenen Schwangerschaft, nicht angenehm für Anita war. Die Wunden der frischen Tätowierungen schmerzten, aber auf ihrem Rücken ging es sofort weiter. Schließlich wurde noch ihr Steiß und die Pobacken „verziert.“ Als die Nadel aufgehört hatte zu surren wurde Anita grob hochgezerrt und neben die Pritsche gestellt. Der Tätowierer wollte ihr noch das Blut von der Haut wischen, aber Rita hielt das nicht für nötig.


Sie führte sie wieder zum Auto und lud sie ein. Der Van fuhr an.  Diese Etappe der Fahrt dauerte einige Stunden. Als Anita aus dem Van gezogen wurde konnte sie kaum stehen. Sie wurde von 4 Armen gepackt und zu einem Pfahl geschleift. Dort nahm ihr jemand, offensichtlich eine Frau, die Handfesseln ab. Jedoch nur um sie durch Stricke zu ersetzen und die Arme über dem Kopf zu fixieren. Dann wurden ihr die Beine bis fast zum Spagat gespreizt. Ihr Körper wurde am Bauch und über den Brüsten mit Gurten an den Pfahl gefesselt. „Nun, Anne, wie findest du dieses mal unsere Filmnutte. Sie gibt doch eine wunderbare Schlachtsau ab,“ hörte sie Rita fragen? Schon ganz gut, antwortete die andere Frau, die Gebrauchsanweisungen stehen ihr. Mit den Ringen ist sie dann bereit.“ Anita verstand zwar nicht von welchen Gebrauchsanweisungen die Rede war, aber dass ihr Ringe eingesetzt werden sollten, begriff sie sofort. „Wollen wir ihr auch gleich den Bolzen einsetzen? Nein, erst wenn sie abgeferkelt hat,“ antwortete Rita. Anita hörte einige metallische Instrumente klappern.

Dann wurden ihre Nasenflügel mit Klemmen nach oben gezogen und fixiert. Wieder griff ihr Rita in die Haare, zog ihren Kopf gegen den Pfahl und verhinderte damit jede Bewegung. Anita spürte wie eine Spitze gegen ihre Nasenscheidewand gesetzt und unmittelbar mit aller Kraft durch diese hindurchgestoßen wurde. Sie schrie kurz auf. Anne zog die Kanüle zurück und gleichzeitig einen Ring aus 4mm starkem Stahl in die Nase ein. Mit einer Gewindekugel wurde der Ring geschlossen. Ein in der Kugel sitzender Tropfen Kleber verhinderte, dass der Ring wieder geöffnet werden konnte. Unmittelbar danach wurden auch ihre Lippen beringt. In der Oberlippe fanden zwei Ringe und in der Unterlippe drei Ringe Platz.

Nun machte sich Anne an Anitas Brüsten zu schaffen. Sie durchstach die Brüste hinter den Brustwarzen die Brüste mit starken Nadeln. Dann führte sie 4mm starke Metallstifte durch die Stichkanäle. An diesen Stiften befestigte sie nun 3 cm lange Schäkel. Ihre Brustspitzen wurden senkrecht durchstochen und Nippelspanner angesetzt. Anschließend wurde ein kleinerer Ring durch den Nabel gestochen. Als Abschluss beringte Anne die Scham. Sie zog einen Ring von  der Größe eines starken Schlüsselrings oberhalb der Scheide durch den Schamhügel und mehrere Ringe durch die Schamlippen. Je 4 Ringe erhielten die großen Schamlippen und die kleinen Schamlippen erhielten je 3 Ringe. Während der gesamten Prozedur nahmen Anne und Rita keinerlei Rücksicht auf die Schmerzen Anitas, die mehrfach vor Schmerzen brüllte und teilweise, insbesondere an den Brüsten, stark blutete. Nach dem letzten Ring, der durch den Damm zwischen Scheide und Anus gestochen worden war, banden sie Anita los. Als die Seile an ihren Händen gelöst wurden sackte sie in sich zusammen.


Rita gab ihr ein Glas Wasser und wartete bis sie sich etwas besser fühlte. Dann wurden ihr die Hände wieder auf den Rücken gefesselt. Wieder fuhren sie ein Stück. Diesmal wurde sie anscheinend in einer Tiefgarage ausgeladen. Es roch nach Desinfektionsmittel. Es waren nur wenige Schritte und Anita wurde in einem überhitzten Raum an eine Säule gestellt und ihr Körper mit Gurten bis zur absoluten Bewegungsunfähigkeit fixiert. Wieder hörte sie Annes Stimme:„Keine Narkose bitte, sie soll etwas davon haben! Die Marken bitte hier und hier.“


Dabei spürte Anita wie ein Finger an die Seiten ihrer Pobacken tippte. Rita ergänzte:“ Sie können sie ja spaßeshalber fragen, ob sie es so will.“ Noch ehe sie gefragt wurden reagierte Anita und sagte „ Ich will es so, ganz sicher.“ Sie hörte ein brummiges „OK“. Dann spürte sie wie sich etwas heißes ihrem Körper nähert. Sie durchzuckte ein brennender Schmerz auf der Seite ihrer Pobacken, gleich darauf auf der anderen Seite ein Zweiter. Sie verlor das Bewusstsein.


Auf der Rückbank des Van kam sie wieder zu sich. Es dauerte erneut einige Stunden Fahrt bis sie Ritas Ranch am Rand einer scheinbar endlosen Wüste erreichten, die Sonne zeigte sich bereits wieder schwach im Osten am Horizont. Erst jetzt wurde Anita die Augenbinde abgenommen, auch die Handfesseln wurden entfernt.  Im Halbdunkel der aufgehenden Sonne erkannte sie die Gebäude wieder. Mit einer Kopfbewegung wies Rita zu der Bank im Hof. Neben der Bank sah Anita den Hund liegen. Sie kannte ihn noch vom letzten Aufenthalt.

Ohne Wiederspruch kniete sie sich vor die Bank, legte ihren Oberköper darauf und spreizte die Beine. Sie wartete, dass Rita dem Hund befehlen würde sie zu besteigen. Das Kommando kam und sofort war das Tier über ihr. Die frisch beringten Schamlippen und der  wunde Körper  schmerzten als der Hund in sie eindrang und sie minutenlang fickte. Nach einer Viertelstunde ließ er von ihr ab.


Mit Blut verschmiert und besudelt, wie sie war brachte Rita sie nun in den Folterraum. In einer Ecke des Raumes war eine winzige Zelle. Anita wurde hineingeführt und eine Kette an ihren Nasenring angeschlossen. Dann blieb sie allein, in völliger Dunkelheit. Sie begann zu weinen, weniger vor Schmerzen, als aus Angst vor dem was sie erwartet. Wieder ist sie stark verunsichert. Erneut wuchsen ihre Zweifel und ihre Angst. Der Anfang war unerwartet gewesen.  Die groben Ringe von der Nase bis zur Scham ließen nichts Gutes ahnen  und was sie als Tätowierung erhalten hatte war ihr noch immer verborgen geblieben. Nur dass die Tätowierungen an sehr sichtbaren Stellen des Körpers waren und sie damit sicher keinen Bikini mehr tragen konnte, war ihr klar. Sie ahnte noch nicht, dass sie nie wieder Kleidung tragen würde.

Auch der Text, den sie auf Ritas Wunsch auswendig gelernt hatte erschien jetzt in einem neuen, sehr bedrohlichen Licht. Irgendwann schlief sie weinend ein. Sie erwachte im absoluten Dunkel und konnte sich zunächst nicht orientieren.

Nach und nach realisierte sie ihre Situation. Sie befühlte ihren Körper und ertastete die Narbe auf ihrem Bauch und die Ringe. Auch die leicht geschwollenen Tätowierungen versuchte sie durch tasten zu entschlüsseln, aber ohne Erfolg. Die Brandings schmerzten. Sie betastete auch ihren Bauch und spürte die Bewegungen des ungeborenen Kindes. Sie erwartete, dass Rita sie holen würde, aber zunächst geschah nichts. Anita wagte es aber auch nicht zu rufen.

Erst nach langer Zeit ging ein winziges Licht über der Tür an, eine kleine Klappe am Boden öffnete sich und ein Stück Brot und ein Becher Wasser wurden hereingeschoben. Nach einigen Minuten musste sie den Teller und den Becher wieder durch die Klappe reichen und das Licht verlosch. Wieder verging eine scheinbar unendliche Zeit.

Diesmal wurde jedoch die Tür geöffnet und grelles Licht blendete Anita. Rita löste die Kette von der Wand und zog Anita aus der Zelle. Es war bereits wieder Dunkel. Auf dem Hof wartete bereits wieder der Hund neben der Bank. Wie bei den Begegnungen zuvor ließ Anita das Tier widerspruchslos über sich. Dann endlich wurde sie abgeduscht, zwar nur mit kaltem Wasser, aber sie genoss es. Auf dem Tisch neben der Bank lagen massive eiserne Fesseln. Diese wurden Anita an den Hand- und Fußgelenken, sowie am Hals angelegt und mit einem Akkuschrauber fest verschraubt.

Jetzt holte Rita eine Schere und eine Haarschneidemaschine hervor. Anita wurde nicht nur der Kopf kahl geschoren, die Scham und das Achselhaar rasierte sie ja seit Jahren selbst regelmäßig, aber auch die Augenbrauen wurden entfernt und die Wimpern abgeschnitten. Ihre Hände wurden erneut auf dem Rücken gefesselt. Fragend sah sie Rita an. „Ich bringe dich jetzt wieder in die Folterkammer“, sagte Rita, „dort wirst du vor der Porträtkamera erst deinen Text aufsagen und danach in der Mitte des Raumes deinen gesamten Körper mit allen Details präsentieren“. „ Du willst wissen wie es jetzt weitergeht?“ Anita nickte. „Komm,“ sagte Rita und führte sie in die Folterkammer vor einen großen Spiegel. „Sieh dich an!“


Anita erschrak, nackt, keinerlei Haare, in der Nase einen Ring von dem eine Kette herab hing. Ihre Lippen und ihre Brüste von starken Metallteilen durchbohrt, selbst wenn sie stand waren die Ringe im Schambereich deutlich sichtbar. Die Brandings waren entzündet. Am meisten traf sie, was sie auf ihrem Körper lesen musste und sie verstand jetzt die Bemerkung von den Gebrauchsanweisungen.

Auf ihrer Stirn stand „Sklavensau“, auf ihren Brüsten war das Wort „Euter I“ und „Euter II“ zu lesen und darüber stand „abnehmbar.“ Auf dem Bauch war ein großes Viereck gezeichnet, mit den Worten „für die Peitsche“ und auf dem Schamhügel las sie „sodomierbar“ mit einem Pfeil auf ihre Scham. Aufgefordert von Rita schaute sie auch auf die Innenseite ihrer Schenkel. Dort wiesen zwei Pfeile auf ihre Schamlippen, mit der Bemerkung „abschneiden.“ Rita erklärte ihr noch was auf dem Rücken zu lesen war. Auf der Rückenfläche „ bitte blutig schlagen,“ vom Steiß ein Pfeil zwischen die Pobacken mit der Überschrift „all in“ und auf den Pobacken die Aufforderung: „ Verbrenn mich.“ Die Brandings zeigten gekreuzte Messer.


Anita erschrak. Tränen schossen in ihre Augen. „So kann ich nie wieder auf die Straße, geschweige denn zum Arzt oder gar an den Strand. Was hast du mit mir vor?“

Lächeln sah Rita sie an und ehe sie in zynischem Ton antwortete. „Du kleine blöde Sau brauchst überhaupt nicht mehr auf die Straße, an den Strand oder zum Arzt. Du brauchst nirgends mehr hin. Anne hast du ja bereits kennen gelernt. Gemeinsam mit ihr werde ich dich ab morgen früh foltern, bis du selbst darum bittest als nutzlose Sau abgeschlachtet zu werden. Ich habe dich schon bei unserem ersten Wochenende gefilmt und auch von deiner Befruchtung, über die Schwangerschaft, die Tätowierung, das Beringen habe ich alles bereits auf Video. Du kannst es dir gern ansehen. Ich filme auch alles weitere, über das Abferkeln bis zu deinem Ende. Gegen die Einnahmen aus diesem Film ist deine Gage ein Trinkgeld. Es liegen eine ganze Menge Vorbestellungen vor. Meine Kunden wollen sehen wie eine Schwangere gefoltert wird, sie wollen sehen, wie dein Bauch aufgeschnitten und das Kind heraus geholt wird, wie du wieder gefüllt und zugenäht wirst und sie wollen dich verrecken sehen. Sie machen sogar Vorschläge, wie ich dich weiter foltern und schließlich  abschlachten soll.“ Anita erschrak und wollte es zunächst nicht glauben, aber der kalte Blick Ritas sagte ihr dass sie es ernst meint. „So und jetzt sag deinen Vers auf“, befahl Rita und stellte Anita vor eine der Kameras.


Anita hatte den Text gut gelernt, dennoch stockte sie jetzt. Dann versuchte sie sich zu fassen. Zumal sie an die Hoffnung klammerte überleben zu können, wenn sie sich kooperativ verhält. So  sprach sie den vorgegebenen Text in die Kamera:



„Wertes Publikum, meine Herrin und Foltermeisterin erlaubt mir, ihrer unwürdigen billigen Sklavin und Nutte,  sich ihnen vorzustellen. Die vor ihnen stehende Sau ist eine 38 Jahre alte Schlampe, die einen wesentlichen Teil ihres Lebens durch die Mitwirkung in schweinischen Filmen finanziert hat. Mit mir präsentiert sich Ihnen ein verficktes, trächtiges Mistvieh das 170 cm groß ist und momentan unausgeschlachtet 69 kg Lebendgewicht hat.

Die Euter haben eigentlich die Größe D, tendieren aber durch die Trächtigkeit zu E. Vor einem Jahr hat sich die hier stehende Nutte an Herrin Rita verkauft und ist deshalb das völlige Eigentum der verehrten Herrin Rita. Sie hat folgendes über mich beschlossen:

Ich bin kein Mensch, sondern nur noch ein Mistvieh und weniger wert als eine Sau.

Ich bin trächtig und werde in den nächsten Tagen einen Bastard werfen. Anschließend werde ich zu ihrer Unterhaltung gefoltert.

Diese Folter wird zu ihrem Vergnügen in allen Einzelheiten aufgezeichnet.

Dazu gehört unter anderem auch, dass meine Euter und die Lappen an der Votze entfernt werden.

Sie werden mich vor Schmerzen schreien und jammern hören und ich hoffe es wird ihnen gefallen.

Meine Gebieterin wird mich gemeinsam mit ihrer Kollegin bis zur letzten Konsequenz foltern, da dies das einzige ist, wozu ich nutzloses Schwein noch zu gebrauchen bin.

Mein Dasein hat ab diesem Moment nur noch einen Sinn, gequält, gefoltert zu werden. I

Ich bin nur noch ein lebendes Stück versautes Fleisch, das wegen seiner Vergangenheit nicht einmal mehr Frischfleisch sondern schon fast Gammelfleisch ist.

Ich bin nur noch ein lebender Gegenstand. Der Hund meiner Herrin und ihre Schweine, von denen gefickt zu werden ich die Ehre hatte, stehen weit über mir.


Ihre Foltersau bedankt sich für ihre Aufmerksamkeit und darf sich Ihnen nun ein letztes Mal in leidlich unversehrtem Zustand in allen Details präsentieren.“



Sie ging nun in die Mitte des Raumes  und stellte sich auf das flache drehbare Podest. Während sich die Plattform langsam drehte präsentierte Anita ihren Körper so wie sie es auch im WEB getan hatte. Sie hob die Arme, streckte ihre Brüste vor, spreizte die Beine, zeigte tief gebückt ihren Hinten und ihre Scham. Mehr als 15 Minuten zeigte sie sich der Kamera. Jeder Zentimeter ihres Körpers, jedes Tattoo, deutlich berührte sie  jeden Ring, jedes Detail der Brandings wurde mehrfach genauestens gezeigt. Plötzlich erloschen die Scheinwerfer und das Podest blieb stehen.

Rita packt Anitas Kette und zog sie ohne ein weiteres Wort in die Zelle. Sie schloss die Kette an der Wand an und ging. Anita war wie vor den Kopf geschlagen, sie konnte das eben gehörte und auch das von ihr selbst gesagte nicht verarbeiten. Sie konnte und wollte nicht glauben was ihr da eröffnet wurde. Noch immer war ein Funke Hoffnung in ihr.

Mit diesem Gedanken schlief sie schließlich ein.


Das Vieh

Am nächsten Tag wurde sie sehr zeitig, kurz nach Sonnenaufgang, aus dem leichten Schlaf geholt. Ihre Piercingwunden und einige der Tätowierungen waren leicht entzündet. Rita holte sie, ohne ein Wort zu sagen, an der Nasenkette aus der Zelle, löste die Handfesseln und gab ihr Eimer und Lappen zum Reinigen der Zelle. Danach durfte sie sich waschen und erhielt sie eine Tasse Kaffee und ein belegtes Brot als Frühstück. Ihre Gedanken kreisten aber immer noch um den Vorabend.  

Sie wagte es aber nicht Rita noch einmal anzusprechen. Rita kettete Anita an einen Pfosten im Hof, so dass sie in Richtung Tor schaute. Dann befestigte sie Ketten an den Fußfesseln und zog die Beine gespreizt nach oben. So hängte sie die Ketten ein. Anitas Gesicht und ihre weit geöffnete Scham zeigten zum Tor.


Es verging eine halbe Stunde bevor Rita das Tor öffnete und ein Jeep einfuhr.  An der Stimme erkannte Anita die Frau. Es war Anne, die sie vor einigen Tagen beringt hatte. Anne war zwischen 50 und 60 Jahren alt, 180 cm groß und kräftig. Die Frauen begrüßten sich herzlich, dann gingen sie zu der angeketteten Anita. Anne griff nach dem Ring in Anitas Schamhügel und zog daran. Anita schrie auf. „Weist du was du hier sollst?“ „Ich soll gezüchtigt werden,“ antwortete Anita. Anne zog sofort wieder an dem Ring. „Du sollst nicht gezüchtigt werden, du wirst gefoltert. Was wirst du Sau?“ Unter Schmerzen antwortete Anita wie gewünscht. „Ich werde gefoltert.“ „Was bist du?“, schrie Anne die erschrockene Anita an. Instinktiv antwortete sie richtig „Ich bin eine Sau.“ „Also, was sollst du hier?“ „Ich bin die Sau die hier gefoltert werden soll.“ 

„Weiß sie dass sie hier sollst nicht mehr lebend weg kommt?“  Anita wimmerte vor Schmerzen und Angst. Tränen schossen ihr in die Augen. Rita nickte. Ohne sie weiter zu beachten gingen die zwei Dominas ins Haus. Anita hing gefesselt in der prallen Sonne. Ab und zu kam eine der Frauen und filmte sie mit einer Videokamera.

Erst gegen Mittag wurde sie, schon mit einem leichten Sonnenbrand,  abgenommen und unter ein Vordach gebracht.

Sie wurde sofort wieder angekettet und erhielt einen Zettel zu auswendig lernen. Auf dem Zettel war ihr Körper beschrieben und beinhaltete ihren Verhaltenskodex. Sie hatte ab sofort keinen Namen mehr, sondern war nur noch die Sau, das Stück Vieh. Sie war nur noch lebendes Fleisch. Sie hatte nicht zu reden ohne gefragt zu werden und sie hatte nichts zu fragen. Ihren Blick hatte sie immer auf den Boden zu richten und die Hände, wenn sie ungefesselt waren, stets hinter dem Nacken zu verschränken. Sie durfte sich nicht mehr auf Stühle oder Bänke setzen, sondern nur noch auf den Boden und statt einer Matratze bekam sie etwas Stroh.


Die Bezeichnung ihres Körpers stammte ab sofort auch ausschließlich aus dem Tierreich. Euter, Wanst, Schnauze und Rüssel waren ab sofort für sie bindende Begriffe. Anita hatte zu fressen und zu saufen, damit ihre Keulen und Filetstücke brauchbar blieben.

Als sie am Nachmittag zum ersten mal geschlagen wurde trug Anne einen schwarzen Overall, Handschuhe und eine Kopfmaske aus Stoff, denn auch dies wurde gefilmt und die Peinigerinnen legten Wert darauf nicht identifizierbar zu sein.

So vergingen die nächsten Tage. Sie wurde geschlagen, genadelt, unter Strom gesetzt und immer dabei gefilmt. Nach jedem Tag musste sie sich dann erneut auf der Plattform präsentieren und zeigen wie ihr schwangerer Körper mit Striemen und Hämatomen „verziert“ wurde. Über zwei Woche hinweg wurde Anitas schwangerer Körper auf diese Weise geschunden. Stets war dabei eine Kamera auf Anita gerichtet, manchmal auch zwei. Täglich mindestens zweimal bot sie ihren Körper dem Hofhund oder einem der Zuchteber dar, die sich dann an ihr abreagierten. Auch dies wurde immer aufgezeichnet, Mehrmals wurde sie nur zu diesem Zweck morgens und abends aus ihrer Zelle geholt und verbrachte den gesamten Tag ohne Nahrung und Trinken im verdunkelten Verließ. Auch ein Ziegenbock, ein Ponyhengst und ein Hammel durften sich mehrfach an ihr gehen. Meist war es jedoch der Hofhund, den sie über sich ergehen lassen musste, wann immer sie die Zelle verließ.

Jeden zweiten Tag wurden ihr die nachwachsenden Haare entfernt, teils wurde sie mit einem nicht sehr scharfen, rostigen Rasiermesser „geschoren.“ Teils werden ihr die Haare mit einem Feuerzeug abgesengt. Anne und Rita wechselten sich bei der Peinigung ab und bedienten auch wechselseitig die Handkamera.


Finale

Mittlerweile hatte für Anita der 9 Schwangerschaftsmonat begonnen. Rita und Anne beschlossen das Finale zu beginnen. Sie sperrten die Schwangere für 48 Stunden in ein schlammiges Erdloch und bereiteten die Folterkammer vor. Es wurden mehrere stationäre Kameras  und mehrere Mikrofone installiert, sowie zwei Handkameras bereitgelegt. Auch die Accessoires für den Showdown wurden geprüft und ergänzt.

Als Anita am frühen Morgen aus ihrem Loch gezerrt wurde dachte sie erst an eine ganz „normale“ Fortsetzung ihrer Leiden. Wie ferngesteuert, ohne Aufforderung legte sie sich auf die Bank im Hof um sich dem Hund zu geben. Mit der Handkamera nahm Rita den Vorgang zum wiederholten Male auf.  Sie hakte die Handfesseln ineinander und platzierte eine Spreizstange an den Fußfesseln. Dann klinkte sie ein Seil in die Handfesseln ein und schleifte die auf dem Bauch liegende Sklavin in die Folterkammer.

Die Steine des Hofes schürften Anita die Brüste und den Bauch auf. In der Folterkammer wurde sie sofort mit dem Rücken über einen Bock gespannt, wodurch der schwangere Bauch sich noch deutlicher hervorhob. Ihre Beine wurden extrem gespreizt. Mit einer Schusterahle und einem starken Angeldraht vernähte Anne der gefesselten Frau die äußeren Schamlippen. Bei jedem Stich schrie Anita auf. Rita begann Nadeln in Anitas Brüste zu stoßen. Es waren lange, starke Nadeln, teilweise Kanülen, die durch die gesamte Brust gestochen wurden. In jeder Brust steckten schließlich etwa 20 Nadeln verschiedenster Länge und Stärke. Dann nahm sie einen langen Metallspieß, den sie quer durch beide Brüste stieß. Zwischen Anitas Brüsten befestigte sie nun den Haken eines Flaschenzuges an diesem Stab und zog damit die Brüste in Richtung Decke. Der auf den Bock gefesselte Oberkörper konnte dieser Bewegung natürlich nicht folgen, so dass die Brüste schmerzhaft gezerrt wurden. Immer noch glaubte Anita die normalen Misshandlungen würden in veränderter Form fortgesetzt.


Auch als ihr Rita eine große Schüssel zwischen die Beine stellte hatte sie noch keinerlei Vorahnung. Viel zu sehr kreisten ihre Gedanken darum, wie lange sie die Schmerzen in den Brüsten noch ertragen müsse und wann die Tortur heute zu Ende wäre. Anne griff nun zu dem  Rasiermesser und ging auf Anita zu. Als sie mit der Klinge den Bauch berührte ergriff ungläubiges Entsetzen Anitas Gesicht. Sie spürte, wie das Messer langsam über ihren Bauch glitt. Plötzlich spürte sie einen starken Schmerz, Anne hatte begonnen den Bauch auf zuschneiden. Mit einer langsamen gleichmäßigen Bewegung führte sie die Klinge quer über den Bauch. Sie öffnete die Bauchdecke und trennt schließlich auch die Fruchtblase auf. Trotz ihrer Schmerzen verlor Anita nicht sofort das Bewusstsein. Sie sah, wie ihr das Kind aus dem Leib genommen und kurz in die Kamera gehalten wurde. Dann  wurde ihr Bauch von allem befreit, was mit der Schwangerschaft zu tun hatte und eine leere Ballonhülle in den Bauchraum gelegt. Mit einer Schusterahle und Angelsehne wurde die vor Schmerzen winselnde Frau nun zugenäht, so dass nur noch der Füllstutzen des Ballons zu sehen war. Anita verlor mit den letzten Stichen das Bewusstsein.


Nach einigen Stunden der Ruhe erwachte sie in einer Ecke auf dem Boden der Folterkammer. Rita bemerkte dies und brachte sie zunächst in ihre Zelle. Dann entfernte sie die Nadeln aus ihren Brüsten. Nach einigen Maßnahmen der medizinischen Hilfe schlief sie ein. Sie erhielt einige Tage Ruhe und einige Injektionen, die ihren Kreislauf und ihre Widerstandskraft stärken sollte. Sie sollte bei den anstehenden Foltern nicht zu schnell schlapp machen. Nach 10 Tagen war der Bauch recht gut verheilt und die Schonzeit vorbei. Sie wurde wieder geschlagen, genadelt und gebrannt. Wieder präsentierte sie sich am Abend auf dem Podest. Sie glaubte schon fast wieder an ein gutes Ende. Doch es kam anders.


Mitten in der Nacht wurde die schlafende Anita an den Brustringen aus ihrer Zelle in die Folterkammer geschleift. Sie wurde an dem Armen aufgehängt und ihre Beine weit gespreizt.  Rita stach mehr als 10 Nadeln in jede ihrer Brüste und durchstach schließlich noch beide Brüste quer mit Kanülen durch die sie einen Draht führte. Diesen Draht verknotete sie so dass die Brüste eng zusammen gezogen wurden. Dann hängte Anne Gewichte in die Fäden mit denen die Schamlippen vor zwei Wochen vernäht worden waren. Die Schamlippen wurden mehr und mehr gedehnt, die Fäden begannen ins empfindliche Fleisch der Schamlippen zu schneiden. Blut floss der Sklavin an den Beinen herab. Mit einer lässigen Bewegung des Handgelenks brachte sie die Gewichte zum Pendeln. Einige Minuten wurde sie mit den pendelnden Gewichten gefilmt. Sie schrie.

Mit angstgeweiteten Augen sah sie Rita mit einem kleinen Gasbrenner in der Hand auf sich zukommen. Sie hörte das feine Zischen  des Gases als Rita den Brenner in Betrieb nahm. Mit der lanzenförmigen Flamme brannte sie die Fäden durch, so dass die Gewichte auf den Boden polterten. Nun schrie Anita nicht mehr, sie brüllte, denn die Flamme des Brenners wurde langsam und gezielt an ihren Schamlippen entlang geführt. Es roch nach verschmortem Fleisch. Schließlich erlosch der Brenner. Von ihren großen Schamlippen waren nur noch unförmige Reste übrig geblieben, die Rita mit einer einfachen Haushaltsschere abschnitt. Sie stopfte Anita diese Reste in den Mund und befahl:“ Friss du Sau, aber gut kauen!“ Anita zögerte, doch im Moment des Zögerns schlug ihr Anne, die hinter ihr stand, mit einem Rohrstock mit voller Härte auf den Hintern. Die Haut platzte sofort auf. Mit dem Aufschrei fielen Anita die Fleischstücken auf dem Mund, sofort schlug Anne mehrfach zu. Rita fuhr den Flaschenzug herunter, der Anitas Hände über dem Kopf fixierte. „Aufheben, kauen, schlucken!“ So lautete der nächste Befehl, den Anne sofort wieder mit Schlägen unterstrich. Mit zitternden Fingern hebt Anita die Bröckchen auf und steckt sie sich in den Mund. Tapfer kaut sie einige male, ehe sie schluckt.


Rita fährt den Flaschenzug erneut nach oben, so dass Anita erneut gestreckt wird. Mit einem groben Griff zieht Anne die kleinen Schamlippen des Opfers auseinander und Rita schiebt einen 8cm starken Holzpflock tief in die Scheide. Mit einem Polstertacker werden die Schamlippen auf den Pflock genagelt. Ans untere Ende des Pflocks hängt Rita noch ein Gewicht, so dass die Schamlippen nach unten gezerrt werden. Das Opfer hat nach Auffassung seiner Peinigerinnen nun lange genug an den Armen gehangen. Sie soll etwas spazieren gehen. Mit den genagelten Schamlippen, dem frisch vernähten Bauch und den durchstochenen Brüsten wird sie ins Freie geführt. Es fällt ihr sichtlich schwer zu gehen.

Anne hängt eine Massive Eisenkette in Anitas Nasenring und einige Gewichte an die Ringe ihrer Brüste, dann geht sie mit ihr los. Schnell gibt Anita die aufkeimende Hoffnung auf, irgend jemand könnte sie sehen und ihr helfen. Nach einer halben Stunde auf High Heels über Stock und Stein hat Anne ihr Ziel erreicht. An einem Felsen stehen einige kleinere Säulenkakteen. Während Rita filmt zwingt Anne ihr Opfer sich auf einen Kaktus zu setzen. Der auf ihre Brüste gerichtete Gasbrenner veranlasst Anita der Forderung ihrer Peinigerin nachzukommen. Nach 10 Minuten darf sie wieder aufstehen. Ihre Scheide, der Anus und die Innenseite der Schenkel bluten. Am Felsen befindet sich in Kopfhöhe ein Eisenring durch den Anne jetzt ein Seil führt. Die Sklavin muss sich auf den Boden legen mit den Beinen zum Felsen. Mit einer Stange zwischen den Knöcheln werden ihre Beine gespreizt und das Seil wird an den Pflock in ihrer Scheide geknotet. Mit dem Pflock wird Anita an ihren kleinen Schamlippen in Richtung Felsen gezerrt.


Als das Seil ihren Körper anheben will gibt das Fleisch nach und der Pflock wird aus der Scheide gerissen. An den im Pflock steckenden Krampen hängen einige Fleischfetzen. Blut läuft über Anitas Beine. Anne befestigt das Seil an der Spreizstange und zieht Anitas Beine hoch. Dann stößt sie ihr eine Metallhülse in die tief Scheide und eine etwas schlankere Hülse ins After. Bereits als Anita sieht, dass Anne mit zwei Kakteen zurückkommt fängt sie an zu jammern und zu betteln. Doch davon unbeeindruckt schiebt Anne die Pflanzen in die Hülsen. Dann zieht sie die Hülsen aus Anitas Körper. Die Dornen dringen sofort in die schreiende Frau ein. Sie wird von den Fußfesseln befreit und auf die Beine gestellt. Mit einem Knüppel und an der Nasenkette muss sie den Rückweg antreten.


Als sie wieder auf der Ranch eintrifft taumelt sie und kann sich kaum auf den vom Blut rot gefärbten Beinen halten. Sie wird sofort wieder in die Folterkammer gebracht. An zwei im Boden befestigten Ringen werden ihre Beine weit  gespreizt. Ein Schraubstock mit einem Gewicht von etwa 5 Kilo wird unter ihrer Scheide platziert. Rita fasst die linke kleine Schamlippe und zerrt sie zwischen die Backen des Schraubstocks. Anne dreht den Schraubstock der mit einem Induktor verkabelt ist, zu bis Anita vor Schmerzen brüllt. Dann muss sie mit ihren Händen den Schraubstock festhalten, denn Anne nimmt das kleine Gestell auf dem er stand weg. Krampfhaft versucht Anita zu verhindern, dass der Schraubstock an ihren Schamlippen zerrt. Plötzlich durchzuckt sie ein elektrischer Schlag. Eine ihrer Peinigerinnen hat einen Stromstoß in den Schraubstock gejagt, der gleichzeitig ihre Hände und ihre Schamlippe trifft. Mit einem Aufschrei lasst sie das Eisen los, welches im gleichen Moment ihre Schamlippe nach unten zieht und abreißt. Auch die letzte Schamlippe verliert sie auf diese Art, wobei Rita die Spannung langsam steigert, so dass Anita verzweifelt kämpft um ihre Schamlippe zu retten. Aber auch diese endet als blutiger Fleischfetzen zwischen den zwei Stahlbacken des Schraubstocks. Mit einer Kneifzange knipst Anne die letzten Reste der Schamlippen ab. Wie schon die Überbleibsel der großen Schamlippen so muss Anita auch ihre kleinen Schamlippen aufessen. Aber auch jetzt erhält die gequälte Sklavin keine Pause.


Die beiden Sadistinnen nehmen sich nun der vollen schweren Brüste an, die seit der Entbindung regelmäßig abgepumpt wurden und schwer voll Muttermilch waren. Sie entfernen zunächst die bereits vorhandenen Nadeln und den Draht. Mit einer Kanüle injizierten sie nochmals je 1500ml Flüssigkeit in jede Brust, so dass Anita das Gefühl hatte zu platzen. Dann banden sie die Brüste straff ab und befestigten den Flaschenzug an der Leine zwischen den Brüsten. Sie zogen Anita auf, bis sie frei an ihren Brüsten hing. Nun schlugen sie von beiden Seiten auf die Hängende ein, bis ihr Körper von Striemen überdeckt war. Da sie so schön an den Brüsten hing, stellte Anne fest, dass die Arme doch im wesentlichen überflüssig seien.. Die Arme sollten heute der Schlusspunkt sein. Rita möchte anschließend allerdings noch ein kleines Interview mit Anita führen. Noch im Hängen wurden die Arme zunächst auf dem Rücken gefesselt und Anita an einen Bock befohlen. Dort musste sie niederknien und ihre Brüste auf den Bock legen.


Mit vier großen Nägeln befestigte Rita jede Brust auf dem Bock. Dann löste sie Anitas Hände und ließ ihre Arme lang über den Bock strecken. Sie fixierte die Handgelenke auf der anderen Seite des Foltergerätes. Mit einem Hammer begann sie Anita die Fingernägel kaputt zu schlagen. Bei jedem Schlag schrie Anita auf. Anschließend riss sie ihr die Fingernägel aus. Anita wimmerte vor sich hin. Mit dem gleichen Hammer zerschlug ihr nun Anne die Knöchel ihrer Finger. Ruhig und systematisch, einen nach dem anderen, so dass die Kamera Zeit hatte zwischen der jeweiligen Hand und dem schmerzverzerrten Gesicht zu schwenken.

Inzwischen hatte Rita eine kurze Brechstange geholt und hielt sie Anita vor die Augen. „Küss sie,“ verlangte Rita. Anita tat wie ihr befohlen. Sie  verstand allerdings zunächst nichts als sie gefragt wurde. „ Wollen wir rechts oder links anfangen?“ Da sie nicht schnell genug antwortete schlug ihr Anne mit einem kurzen Knüppel gegen die Scheide. Der Schmerz, der immer noch im Körper steckenden Kakteen ließ sie begreifen was Rita wollte. So bat sie darum ihr erst den linken Arm zu brechen. Mit dem ersten Schlag zertrümmerte Rita das linke Handgelenk. Es dauerte einige Minuten, bis  Anita aufhörte zu brüllen und wieder gleichmäßig atmete. Mit dem nächsten Schlag zerbrachen ihre Unterarmknochen und noch im Brüllen zerschlug ihr Rita den Ellenbogen. Mit einem weiteren das Schultergelenk. Rita löste die Fesseln des linken Armes und schob ihn von der Auflagefläche. Wie ein Fremdkörper baumelte er nun an Anitas linker Seite.

Angstvoll schaute sie auf Rita, die langsam um den Bock herum ging. Nach einer Pause von 5 Minuten fragte Rita, ob Anita weitermachen wolle. Eingedenk der Tatsache, dass sie ohnehin keine Alternative hatte antwortete sie wie gewünscht. Auch hier zerschlug Rita erst das Handgelenk, dann die Unterarmknochen und den Ellenbogen. Aber sie wollte auf dieser Seite auch den Oberarm brechen. So legte sie einen Holzkeil unter den Arm und schlug mit einer Baseballkeule voll zu. Der Arm brach glatt durch. Natürlich schlug Rita auch rechts die Schulter kaputt. Anita hatte sich tapfer gehalten aber nun  stand sie unmittelbar vor einer Ohnmacht.

Mit einer schnellen Injektion in die Oberschenkelvene wurde sie stabilisiert. Dann löste Rita auch die Fessel des rechten Armes und zog Anita die Nägel aus den Brüsten. Die Forderung aufzustehen unterstrich sie mit einem Kräftigen Zug an der Leine mit der die Brüste immer noch abgebunden waren.  Mühsam stand Anita auf. Ihre Arme baumelten wie Fremdkörper an ihrem Körper herab. Vom vielen schreien war sie regelrecht heiser. Für diesen Tag waren die Foltern beendet, wenn man davon absah, dass die gebrochenen Arme, die Dornen im Unterleib und die abgebundenen und aufgespritzten Brüste ebenso schmerzten, wie die Wunden der Schamlippen und die Spuren der Schläge. Um die folgenden Stunden zu überbrücken und das vorgesehene Interview problemloser zu gestalten erhielt die Sklavin noch eine stabilisierende und schmerzstillende Injektion.

Dann wurde sie vor die Alternative gestellt mitzuspielen und bis morgen gepflegt zu werden oder zu opponieren und sofort den Schweinen zum Fraß vorgeworfen zu werden. Dabei sollte sie sich nur als Vieh äußern. Sie entschied sich für Kooperation, weil sie immer noch die, wenn auch geringe, Hoffnung hatte mit dem Leben davon zu kommen. Noch immer wollte sie nicht begreifen, dass ihr keine Chance mehr blieb. 

Für diese nicht mehr vorhandene Chance wollte sie jede Frage wie gewünscht beantworten.

Zunächst sollte sie sich jedoch wieder auf dem Podest präsentieren und sie hörte wie Rita im ersten Satz des Kommentars sagte: „Sie sehen heute die letzte Eigenpräsentation dieser Sau.“ Trotz der schmerzen am ganzen Körper und besonders der gebrochenen Arme versuchte  Anita ihren Körper gekonnt vorzuführen. Wieder tastete die Kamera jeden Zentimeter ihres Körpers ab, zeigte Einstiche, Wunden, die gebrochenen Glieder und die blutverschmierte Scham.

Zum Interview wurde Anita auf einen gynäkologischen Stuhl gesetzt. Die Arme hingen an den Seiten herunter, die aufgespritzten vollen, noch immer abgebundenen, genadelten Milchbrüste und ihre blutige Scheide lagen voll im Blickfeld der Kamera.

Anita wurde durch Rita befragt:

R: wie fühlst du dich?

A: wie eine Sau im Schlachthof

R: wie lange habe ich noch Spass an dir?

A: so lange bis sie ihr Mistvieh abschlachten.

R: du wirst morgen krepieren.

A: ja, ich glaube mehr als noch so einen Tag halte ich auch nicht aus.

R: was war heute das schlimmste?

A: es war alles schlimm, aber besonders das Abtrennen und Essen der  

     Votzenlappen und  das brechen der Knochen

R: was glaubst du, kommt morgen?

A: ich denke meine Euter sind fällig, die haben ja heute schon was abbekommen

     Und der Ballon in meinem Wanst wird sicher auch noch genutzt.

R: Du wirst morgen deine Euter fressen und dein Wanst wird wieder 

     aufgeschlitzt, womit würdest du anfangen?

A: mit den Eutern

R: Würdest du etwas dafür geben morgen nicht weiter zu machen?

A: Ja, ich würde gern aufhören.

R: Was bietest du dafür?

A: Meine gesamte Gage.

R: Ich denke, das reicht nicht. Da müsstest du dich etwas mehr selbst

     einbringen.

A: ich könnte noch Kinder austragen oder meine Milch anbieten.

R: was hältst du davon wenn du etwas von dir selbst anbietest, z.B. deine Zunge

     oder die Augen?

A (leise): ich biete ihnen alles an, wenn sie mich als Folterfleisch leben lassen.

R: ws ist aber nicht mehr viel an dir dran, was etwas Wert ist.

A: sie könnten doch die Verletzungen heilen lassen und mich dann wieder

     foltern, das gäbe noch mal einen Film.

R: meinst du, dass so eine abgenutzte Sau wie du diesen Aufwand lohnt.

A: ich flehe sie darum an, ich wäre doch jederzeit wieder zu allem nutzbar und  

    sie können mich schlachten wann sie wollen

R: der Aufwand ist zu groß, dazu müsstest du 15 Jahre jünger und hübscher

     sein! Wie willst du krepieren?

A: der Tod soll bitte schnell kommen.

R: das wird er ganz sicher nicht. Du könntest ja wählen zwischen gepfählt

     werden und verbrennen auf dem Scheiterhaufen.

A: nach einigen Sekunden: verbrennen.

R: Wir werden es morgen erleben, du darfst gespannt sein!


Die Kameras wurden abgeschaltet und die Aufnahmebeleuchtung ging aus. Anne und Rita legten ihre Vermummung ab. Die seit mehreren Stunden abgebundenen Brüste wurden von den Stricken befreit und die Nadeln gezogen. Anne untersuchte Anitas Zustand, sie stellte sicher, dass die Sklavin, trotz ihrer schweren Verletzungen, in der Nacht etwas Kraft sammeln konnte. Sie sollte ja am nächsten Tag noch einiges an Folter aushalten und sie sollte umgebracht werden, nicht einfach sterben.

Als Anita den gynäkologischen Stuhl verlassen konnte schaute sie Rita fragen an. „Geben Sie mir bitte noch eine Chance?“ „Nein“, lautete die Antwort. Tränen stiegen in Anitas Augen. „Bitte“, flehte sie, „ich biete ihnen doch alles.“ „Eben“, antwortete Rita, „wir bekommen alles von dir, deine Euter, deine Votze, deine Haut, deine Knochen, alles was wir wollen und auch dein Leben. Seit du bei mir ins Auto gestiegen bist, bist nichts mehr wert, du bist wirklich nur noch lebendes Fleisch, das durch seine Vermarktung Geld bringen soll.“ Sie griff nach dem Ring in Anitas linker Brust und zerrte sie wortlos hinter sich her in die Zelle. Dort klinkte sie jeweils eine Kette in die Brustringe und den Dammring und ging. „Ruh dich aus, du hast morgen einen anstrengenden Tag.“ Anita schluchzte, schlief aber wegen der von Anne verabreichten Medikamente rasch ein.


Am nächsten Tag wurde sie grob an den Brustketten hochgezogen. Im ersten Reflex versuchte sie sich mit den Armen hoch zudrücken, aber die völlig zerschlagenen Gliedmaße hingen wie fremd an ihr herunter. Sie wurde sofort in die Folterkammer gebracht. Rita hatte bereits den Rohrstock in der Hand. Kaum Lag Anita mit dem Rücken auf dem Bock begann Rita zu schlagen und nach 20 Minuten war das Opfer vom Halsansatz bis zu den Knien mit blutenden Striemen bedeckt. Besonders der Schamhügel und die Brüste waren hart geschlagen worden. Aus Anitas Kehle kam nach einigen Minuten Brüllen nur noch ein leises Wimmern.

Nun wurde sie hochgezerrt und, wie am Vortag, mit den Brüsten auf den Bock genagelt. Die Rückseite zerschlug Anne in der nächsten halben Stunde. Anita war nur noch ein winselndes etwas. Die Nägel wurden gezogen und sie wurde aufgerichtet. Rita stellte ein Strafpferd in die Mitte des Studios. Rechts und links neben das Pferd stellt sie einen zweistufigen Tritt. „Gehst du freiwillig“ fragte Rita. Anita nickte und setzte sich vorsichtig mit der Scheide auf die scharfe Holzkante des Pferdes, an ihren Füßen wurden Sandsäcke befestigt, dann musste sie die Füße von den Stufen nehmen. Das Gewicht der Säcke zerrte ihre Scheide, in der immer noch die Reste des Kaktus steckten, schmerzhaft auf die Kante. Rita hängte Ketten in die Brustringe und zog diese mit dem Flaschenzug an, bis Anita kurz aufschrie. Dann beobachteten die Sadistinnen wie sich die Schmerzen im Körper der gepeinigten Frau mehr und mehr verstärkten. Anita begann zu jammern, sie versuchte ihre Position zu verändern, aber jede Bewegung verursacht nur noch mehr Schmerzen. Schließlich trat Rita an sie heran und löste den Stutzen des Ballons, der nach der Entbindung in ihrem Unterleib lag, aus der Sicherung. Sie nahm einen kleinen Schlauch der zu einem Kanister führte und steckte ihn auf den Stutzen. Dann öffnete sie den Hahn. Anita spürte wie sich der Ballon in ihrem Leib ausdehnte, sie spürte, wie das Gewicht zunahm, das auf ihrer Scheide lastete und wie sich die frisch vernähte Bauchwunde schmerzhaft bemerkbar machte. Gern hätte sie mit den Händen den Bauch gehalten aber diese baumelten nur noch als nutzlose Anhängsel an den gebrochenen Armen. Nach wenigen Minuten sah sie wieder aus wie mit dem Kind im Bauch. Jede Bewegung verursachte ihr sichtbar und auch deutlich hörbar Schmerzen.

Anne band nun wieder Anitas Brüste ab und klinkte einen zweiten Flaschenzug zwischen den Brüsten ins Seil. Dann straffte sie diese Leine etwas. Anita verspürte eine gewisse Erleichterung, da die Scheide etwas entlastet wurde. Die Erleichterung war aber nur sehr kurzzeitig denn nun zog der Flaschenzug an der an den Brustringen befestigt war. Er zog an bis die Ringe anfingen aus dem Brustfleisch zu reißen. Anita schrie. Die Brüste begannen zu bluten.  Anne stoppte den Zug einige Minuten. Dann zog sie wieder einige Millimeter an und wieder riss das Brustfleisch ein Stück ein. Nach zehn Minuten rissen die Ringe nacheinander aus den Brüsten. Die Blutung hörte nach einigen Minuten auf.


Anita blieb bis zu noch auf dem Pferd sitzen, bis sie das Bewusstsein verlor. „Deine Därme sind noch leer“, hörte Anita als sie wieder zu sich gebracht wurde. Sie wurde mit dem Rücken auf eine Bank gelegt und fixiert. Dann steckt Rita ihr einen Schlauch in den Mund und verstopfte ihre Nase. Sie drehte das Wasser auf und Anita musste schlucken. Wenn sie sich verschluckte unterbrach Rita die Prozedur kurz um sie anschließend konsequent weiter zu führen. Noch einmal blähte sich Anitas Bauch auf. Er war jetzt wirklich ein unförmiger Wanst. Anitas Gesicht war eine schmerzverzerrte Grimasse. Tränen hatte sie keine mehr.

Sie wurde von der Bank gezerrt und in die Mitte des Raumes gestellt. Eine Kamera fuhr mehrmals um sie herum und zeigte jedes Detail ihres zerschundenen Körpers. Trotz ihres fürchterlichen Zustands war Anita bei klarem Bewusstsein. „Da du alte Sau ganz sicher nicht mehr trächtig wirst und deine Euter kaputte Zitzen haben, sind sie überflüssig!“ „Na du blöde Kuh“ fragte Anne, „was kommt jetzt?“ Rita blickte Anita nur kurz an und diese verstand. „Die Euter werden der alten, blöden Kuh jetzt abgenommen.“ „Brav,“ damit begann Rita die Leinen von den Brüsten zu wickeln. Nur kurz standen sie wie geschundene aber stolze Erhebungen von Anitas Körper ab.

Rita legte die Brüste zwischen eine aus zwei Brettern bestehende Klemme, dann begann sie die drei Schrauben der Klemme anzuziehen. Anitas Brüste wurden zwischen den Brettern zusammengequetscht. Sie versuchten nach vorn auszuweichen, aber die Breite der Brette ließ dies nur sehr wenig zu, nur wenige Zentimeter ragten wie kleine pralle rote Tomaten aus den Brettern heraus. Rita zog die Klemme an soweit ihre Kraft reichte. Anita schrie, als Anne noch einmal die Schrauben fast eine Umdrehung nachzog. Sie hängte den Flaschenzug seitlich in die Klemmen und zog Anita an den abgequetschten Brüsten hoch. Dann verbrannte sie mit einem Feuerzeug Anitas Schenkel und Scham. Sie ließ sie soweit herunter, dass ihre Zehenspitzen den Boden berührten, und spreizte sie ihr die Beine, indem sie diese an Ringen im Boden fixierte. Rita erschien mit einer Bohrmaschine. Sie hatte einen langen 3 mm Bohrer eingespannt und durchbohrte mehrmals von unten das Holz der Klemme und damit auch Anitas Brüste. Anita brüllte vor Schmerzen und wurde bewusstlos. Dennoch bohrte Rita zwei weiter Löcher. Dann wurde das Opfer wieder zu sich gebracht.

Kaum begriff Anita wieder ihre Situation trat Rita mit einem Messer an sie heran. Sie schaute ihr in die Augen und fragte:“ erinnerst du dich an unser Interview?“ Anita nickte. „Wo werden deine Euter also jetzt verschwinden?“ „Bitte, das nicht, bitte etwas Gnade, abschneiden ja, aber das bitte nicht.“ Rita lächelte zynisch: “Eigentlich hast du nichts zu betteln, aber du bekommst eine Chance. Du erfüllst zwei Aufgaben und brauchst die Euter nicht fressen. Erfüllst du eine Aufgabe nicht, frisst du nicht nur die Euter, sondern bietest mir noch eine nette Tortur an, die du freiwillig erbringst, einverstanden? Du hast eine Minute zu Überlegen!“ Anita ahnte, dass sie wieder eine sadistische Gemeinheit zu erwarten hatte, aber sie wollte wenigstens den Versuch wagen. Sie nickte.


„Also was?“ fragte Rita.  „Wenn ich eine Aufgabe nicht erfülle, dann fresse ich beide Euter vollständig auf.“ „Und du bietest mir eine zusätzliche Tortur für dich!“ „Ja, ich biete eine zusätzliche Tortur für mich.“ Rita löste Anitas Füße aus den Fesseln und senkte sie wieder auf den Boden. Mit wackligen Beinen stand sie da, als die Seile von der Klemme entfernt wurden. Rita nahm zwei dünne Drahtschlingen und legte diese um die Teile der Brüste, die vorn aus der Klemme herausragten. Sie zog die Schlingen an, bis sie leicht in die Haut einschnitten und nicht mehr verrutschen konnten. Sie setzte Anita auf einen Hocker und befestigte die Drahtschlingen mit unterschiedlich langen Leinen an einem Bodenring vor dem Hocker. „Wenn du aufstehst schneidest du dir mit den Drahtschlingen den ersten Teil der Euter ab. Liegen die beiden Fleischbrocken vor diesem Hocker ist die erste Aufgabe erfüllt.“

Anita war klar, dass ihre Brüste in jedem Fall verloren waren, aber sie wollte es sich ersparen, diese auch noch, wie ihre Schamlippen, essen zu müssen. Außerdem wollte sie wenigstens einmal einen kleinen Teilerfolg. Langsam stand sie auf, sie spürte wie sich die Schlinge weiter zusammenzog, wie der Draht sich tiefer in das Fleisch ihrer Brüste einschnitt. Dann wurde der Schmerz zu stark und sie setzt sich wieder auf den Hocker. „ Na du Mistvie, kannst dich wohl nich vom Euterfleisch trennen?“ „Gibst du auf?“ Sie schüttelte energisch den Kopf. Wieder erhob sie sich, wieder schnitt der Draht tiefer in ihre Brüste und wieder musste sie absetzen. Auch der dritte Versuch misslang, aber auf beiden Seiten war nur noch wenig Fleisch zu durchtrennen. Anita ging langsam hoch und als der Schmerz fast unerträglich wurde, drückte sie ruckartig die Knie durch. Sie spürte erst rechts und dann links an ihren Brüsten ein kurzes reißen und einen stechenden Schmerz. Dann hatte sie es geschafft, sie versuchte zu lächeln als sie Rita die blutenden Wunden präsentierte.

„Das habe ich von meiner Sau auch erwartet, ich bin stolz auf dich“ sagte sie. Anita bekam eine spitze Gabel in den Mund und musste damit die  Fleischbrocken aufheben und auf den Foltertisch legen. Rita begann die Verschraubungen zu lösen und entfernte die Klemme. Anita präsentierte ihre skalpierten Brüste in die befohlene Kamera. Da sie keine Klemme mehr trug nahm sie an, dass der Rest ihrer Brüste die zweite Aufgabe sei, aber sie sollte sich irren. Was bietest du, wenn du die zweite Aufgabe nicht schaffst? Anita überlegte. Sie dachte an den gestrigen Tag und daran, dass Rita etwas sehr hartes gefordert hatte. „Dann brechen Sie mir die Läufe.“ „Das kommt sowieso“ widersprach Rita. Anita begriff, dass sie die nächste Aufgabe nicht würde erfüllen können. Sie nahm all ihren Mut zusammen und fragte: Sie wollen mich wirklich schlachten?“ Ja, antwortete Rita kurz und bündig. In einem Anflug von Fatalismus und Trotz sagte Anita: „dann fresse ich meine Euter und Sie schneiden  mir als Strafe den Wanst auf und weiden mich aus wie ein richtiges Schlachtvieh. Dann können Sie mich krepieren lassen.“

Einverstanden sagte Rita und stellte einen kleine Gasbrenner auf den Tisch neben die abgetrennten Bruststücken. „Soll ich mir die Euter verbrennen?“ fragte Anita. „Nein das ist nicht die Aufgaben, aber du kannst es gern tun.“ Sie griff Anita in den Nacken und drückte ihren Oberkörper so nach vorn, dass die Gasflamme ihre Brüste streifte. Anita schrie auf, aber ihre Brüste wurden mehrmals abwechselnd in die Flamme gedrückt. „Nun zur Aufgabe, es ist ganz einfach,“ sagte Rita zynisch „Brenn dir die Glotzen aus! Du hast fünf Minuten Zeit dich selbst zu blenden!“

Anita zuckte, damit hatte sie nicht gerechnet, obwohl sie schon von einer Gemeinheit ausgegangen war. Sie hatte geahnt, dass die zweite Aufgabe für sie kaum machbar war aber sie wollte nicht die Schwäche zeigen es zu versuchen und nicht zu können. Sie blickte einige Sekunden auf die Flamme und dann auf ihre Brüste. Sie schaute zu Anne, die an der Seite Stand und dann zu Rita. Sie überlegte, ihr Gehirn arbeitete auf Hochtouren. Einen klitzekleinen Erfolg wollte sie noch haben und plötzlich hatte sie die Idee.  Noch ein letztes mal konnte und wollte sie Stolz und Mut zeigen. Rita sie forderte sie auf endlich anzufangen.


Anita blickte ihr fest in die Augen und sagte mit möglichst klarer Stimmen. „Nein, wenn sie wollen verbrenne ich meine Euter und fresse sie dann auf. Ich will von ihnen noch vor dem Schlachten ausgeweidet werden, ich lasse mir auch die Läufe brechen. Bitte zertrümmern sie mir  das Schambein, schneiden sie mir die Zunge aus dem Maul oder reißen sie mir meine nichtsnutzigen Stelzen und Vorderläufe ab. Sie können mich zum Krepieren mit offenem Wanst in die Wüste schmeißen, auf einen Scheiterhaufen legen oder Pfählen. Sie können mich auch noch lebend ihren Schweinen zum Fraß vorwerfen. Sie brauchen mich auch nicht mehr festbinden, ich bin zu allem bereit. Ich unterwerfe mich ab sofort freiwillig jeder Art von Folter. Wenn Sie wollen verstümmle ich mich soweit es geht selbst. Ich will aber bis zu Schluss mein Augenlicht behalten!“

Rita war nur ganz kurz erstaunt. „Einverstanden und die Euter sind zuerst dran. Leg sie auf den Tisch!“ Irgendwie fühlte sich Anita erleichtert, sie hatte den Schlussstrich  unter ihr Leben gezogen. Gehorsam legte sie die Brüste auf die Tischplatte. Anne nahm den immer noch arbeitenden Brenner und hielt ihn vor Anitas Gesicht. „Halt dein linkes Euter in die Flamme!“ Mit aller Kraft drückte Anita sich gegen den Tisch um die linke Brust in die Flamme zu halten und nicht der Flamme instinktiv auszuweichen. Jetzt nahm Rita einen 1,5 kg Hammer und schlug mehrfach auf jede Brust. Anita schrie wie am Spieß. Mit der Drahtschlinge wurde nun die linke Brust in mehreren Scheiben abgeschnitten.


Wieder brachte es Anita fertig eine Schlinge selbst durch zu ziehen und sich ein Stück ihrer Brust abzuschneiden. Die letzten Fetzen der Brust schnitt Rita mit einem Skalpell ab. Sie stillte auch schnell die Blutung. „So, jetzt möchte ich sehen, ob du wirklich kooperativ bist. Halt den Rest von deinem rechten Euter so lange wie möglich in die Flamme.“ Anita gehorchte widerspruchslos und schob den schon fast zermatschten Fleischklumpen vor ihrem Oberkörper in die Flamme. Da schon einige Nervenstränge geschädigt waren, hielt sie es über eine Minute aus und im Raum verbreitete sich ein bestialischer Gestank. Mit einer Kombizange faste Rita nun einfach nach dem Verschmorten etwas. Sie riss einen Fetzen nach dem anderen heraus und schob ihn der Delinquentin in den Mund. Ohne sich ihre Abscheu anmerken lassen nahm sie ihr eigenes Fleisch auf, kaute es und schluckte es hinunter. Auch hier wurden die Reste mit einem Skalpell glatt geschnitten. Danach nahm Anita die bereits auf dem Tisch liegenden Teile ihrer Brüste auf und kaute und schluckte sie hinunter.

In einer Ecke der Folterkammer wurde ihr das Blut des gesamten Tages abgespült. Wieder präsentierte Anita in der Mitte des Raumes alle Details ihres Körpers den Kameras. Diesmal jedoch nicht mehr auf dem Podest. „Das ist deine letzte Dusche“, sagte Anne, „ich denke wir brechen jetzt noch ein paar Knochen“ Los du Vieh, auf den Bock.“ Anita beeilte sich auf den Tisch zu kommen auf dem schon ihre Arme gebrochen wurde. „Ich will die Votze sehen!“ bestimmte Anne und Anita spreizte sofort die Beine. „Gut so“ meinte sie. „Kommen wir auch jetzt ohne Fesseln aus?“ Anita nickte, „ja, ich halte so still ich kann.“

Rita hatte sich inzwischen an Anita zuschaffen gemacht und am Dammring und dem Ring durch den Schamhügel kurze Stricke befestigt. Ein Blick, ob die Kamera richtig justiert ist und mit einem kräftigen Ruck riss sie die Ringe aus dem Fleisch. Anita schrie auf und schloss instiktiv die Beine. „Auseinander“ brüllte sie Anne an. Kaum hatte sie die Schenkel etwas geöffnet zertrümmerte Anne mit einem Hammerschlag das Schambein. Anita war kurz vor einer erneuten Ohnmacht. Sie erhielt eine kurze Pause. Dann wurden ihre Knöchel in Tischlerschraubzwingen gespannt. Abwechselnd und langsam zogen die beiden Sadistinnen die Zwingen an. Anita verzerrte da Gesicht vor Schmerzen, plötzlich ein knirschendes Geräusch und sie  brüllte los. Der linke Knöchel war zermalmt und eine Minute später auch der recht. Anne und Rita stellten fest, dass Anita fast am Ende ihrer Lebenskräfte war, verzichteten jedoch nicht darauf ihr auch noch mit einem Hammer die Kniegelenke zu zerschmettern. Auch hier hielt sich Anita tapfer und legte ein Bein nach dem anderen in die von Anne gewünschte Position Eine letzte Injektion stabilisierte noch einmal ihren Kreislauf. An den gebrochenen Armen zerrten sie die Unglückliche zu Finale.


Rita zog ihr zwei Fleischerhaken durch die Waden und zog sie mit dem Flaschenzug auf. Kopfüber hing Anita unter der Decke, ihre schon seit gestern leblosen Arme baumelten herab. Dann nahm Rita ein großes scharfes Schlachtermesser und schnitt Anita in einer einzigen Bewegung vom Schambein bis unter den Rippenbogen auf. Der überdehnte Bauch mit seiner noch nicht richtig verheilte Quernarbe gab sofort nach und der gefüllte Ballon fiel ebenso heraus wie die Därme. Eine Kamera schaute direkt in den offenen Bauch aus dem der Magen heraushing und sich der Darm vom After zu Fußboden wand. Anita wimmerte, Därme hinge vor ihrem Gesicht. „Mach das Maul auf,“ befahl Rita. Anita öffnete gehorsam ihren Mund. Rita nahm eine handvoll Gedärm und stopfte es ihr in den Mund. So blieb sie einige Minuten hängen. Ab und zu prüfte Rita mit einem Feuerzeug Anitas Empfindlichkeit an den Beinen, dem Hintern, den zerschlagenen Armen oder den Schenkeln. Dann kam Anne herein.


„Es ist soweit,“ sagte sie. Anita wurde herabgelassen und an den Haken in ihren Beinen über den Hof geschleift. In einer Ecke des Hofes war ein etwa 30 Quadratmeter großer Pferch. Vom Schweinestall aus zeigte ein Fenster genau in diesen Pferch. Anita wurde zu diesem Fenster geschleppt, die Därme schleiften hinter ihr her. Auch hier waren einige Kameras. „Hörst du noch“, fragte Rita. Anita nickte und antwortete kaum hörbar. „Deine Zuschauer wollen von dir jetzt hören, wie du verrecken wirst.“ Anita wurde so gehalten, dass sie aus dem Fenster sehen konnte. Im Pferch tummelte sich etwa ein Dutzend Schweine. Anita nahm ihre letzten Kräfte zusammen, kaum verständlich sagte sie das was ihr Rita in großen Buchstaben auf einem Zettel vor die Augen hielt der sich außerhalb des Kamerabereichs befand.


„Ich nutzlose Sau bin nicht mehr in der Lage sie, wertes Publikum, angemessen zu unterhalten. Um niemandem zur Last zu fallen werde ich jetzt, ausgeschlachtet, ohne Euter, mit zerschlagenen Knochen und auch sonst arg beschädigt und abgewirtschaftet meine Artgenossen als Fraß dienen.“


Rita setzte Anita so ins Fenster, dass ein winzige Stoß genügte sie hinunter zu werfen, dann warf sie Anitas Därme in den Pferch. Sofort stürzten sich die ausgehungerten Schweine über das willkommene Futter und es dauerte keine Minute da zerrte ein Eber so heftig an den Därmen, dass die noch lebende Frau zwischen die Schweine fiel. Einmal noch erschütterte ein markerschütternder Schrei die Luft als sich die erste Sau in ihrem offenen Unterleib verbiss. Danach wurde die Stille nur noch vom knacken der Knochen und dem grunzen und Schmatzen der Vierbeiner gestört. Nach einer Viertelstunde war von dem Menschen Anita nichts mehr übrig.

Anne und Rita bauten die wenigen Außenkameras ab und gingen an den PC um die Film zu schneiden. Die lange Liste der potentiellen Kunden war bereits zusammengestellt.



Einen Tag später.


In Denver, Colorado, sitzt Lisa vor einem Stapel unbezahlter Rechnungen. Eine fünfstellige Summe ist zusammengekommen. Zwar verdient sie als Callgirl im SM - Studio nicht schlecht. Ihre Lebensgewohnheiten übersteigen jedoch deutlich ihren Verdienst. Kurz nach Mittag klingelt Lisas Telefon. Eine angenehme weibliche Stimme bietet ihr einen lukrativen Wochenendjob als Sklavin für extreme Torturen. Die angebotene Gage ist beachtlich.



ENDE


keine Fortsetzung

Categories SexStory1 Date 14/02/2011